Kolloidales Gold (Goldwasser) – der natürliche Alleskönner

Gold übt seit jeher eine große Anziehungskraft auf den Menschen aus. Doch wussten Sie, dass Gold nicht nur wegen seiner Schön- und Seltenheit so beliebt ist, sondern dass sich schon die alten Kulturen besonders für die heilenden Kräfte dieses Edelmetalls interessiert haben? Besonders in der chinesischen und abendländischen traditionellen Heilkunde hat Gold seit vielen tausend Jahren einen festen Platz. Heutzutage machen sie viele Alternativmediziner die heilenden Kräfte des kolloidalem Goldes zunutze.

Doch was ist kolloidales Gold?

Kolloidales Gold ist unter anderem auch unter dem Namen Goldwasser bekannt. Ein besonderer Verfechter dieser natürlichen Wunderwaffe war Paracelsus, der dies zu heilenden Zwecken in der Rheumatherapie einsetzte. Und auch die Chinesen bewiesen sich als äußerst kreativ, die bereits zu Urzeiten Goldmünzen bei der Zubereitung ihrer Speisen mit kochten, um so dieses wichtige Spurenelement in ihre Nahrungsaufnahme zu integrieren. Sie haben richtig gehört. Gold kommt als Spurenelement in den Grundsteinen des menschlichen Körpers vor und wird absolut benötigt! Kolloidales Gold sind allerkleinste Goldteilchen im Nanobereich, die in destilliertem Wasser gelöst werden. Das besondere an ihnen: Auf Grund Ihrer Ladung stoßen sie sich gegenseitig voneinander ab und befinden sich so in einem Dauerschwebezustand. Das ist letztlich auch der Grund, weshalb kolloidales Gold überhaupt seine Wirkung entfalten kann. Viele wichtigen Funktionen im menschlichen Körper hängen vom Fluss der Elektronen ab. Die Goldteilchen in kolloidalem Gold können dabei helfen, diesen Fluss zu regulieren.

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Kolloidales Gold kann:

  • Das Nervensystem beruhigen
  • Die innere Energie und Leistungsbereitschaft aktivieren
  • Eine positive Auswirkung auf das Drüsensystem haben.

So wirkt kolloidales Gold:

Kolloidales Gold wird heute noch vielfach in der Therapierung von rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. Doch besonders durch seine Wirkung im Gehirn hat kolloidales Gold einen starken Einfluss auf die Psyche. Das Geheimnis ist, dass die kleinsten Goldteilchen problemlos die Blut-Hirn-Schranke überwinden können und so direkt im Gehirn wirksam sind. Dieser Umstand kann bei der Bekämpfung vieler psychischer Leiden wie Angstzuständen und Depressionen hilfreich sein. Ein weiterer, wichtiger Punkt ist die Wirkung von kolloidalem Gold auf die Konzentrationsfähigkeit. Dazu müssen wir verstehen, wie das mit der Konzentration abläuft. Die Konzentration ist eine Kombination aus chemischen und elektrischen Vorgängen im menschlichen Körper. Kolloidales Gold kann auf Grund seiner Ladung bei Störungen in der elektrischen Reizübertragung eingreifen und diese signifikant verbessern. Personen, die kolloidales Gold über einen längeren Zeitraum einnehmen, berichten von einer spürbaren Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit, sowie einer gesteigerten mentalen Leistung. Und auch die Wissenschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verstärkt mit dieser Thematik auseinandergesetzt. In einer amerikanischen Studie konnten Wissenschaftler den Beweis erbringen, dass sich die Hirnleistung und somit der IQ Ihrer Probanden, die kolloidales Gold über einen Zeitraum von zwei Monaten einnahmen, deutlich steigern konnte.

Weitere Anwendungsgebiete können:

  • Psychische Erkrankungen
  • Depressionen
  • Unterstützende Suchtbehandlung
  • Schlafstörungen
  • Rheuma

sein.

Kolloidales Gold erhöht die Leitfähigkeit der DNS

Selbst die menschliche DNS wird durch elektrochemische Vorgänge bestimmt. Dabei dienst sie als Träger der Erbinformationen eines Menschen. Die wichtigste Aufgabe der DNS besteht darin, gemeinsam mit der RNS sämtliche Aufgaben im Organismus zu steuern. Hierzu zählen ganz besonders die Reparaturvorgänge im menschlichen Organismus. Dieser Prozess kann durch kolloidales Gold begünstigt und beschleunigt werden, da dies die Leitfähigkeit der DNS verbessern und somit die körpereigenen Regenerationsmechanismen beschleunigen kann.

Kolloidales Gold als Unterstützung für das Immunsystem

Zwar hat kolloidales Gold keine eigenen Eigenschaften als Radikalfänger, dennoch unterstützt es die Produktion der körpereigenen Abwehrstoffe gegen sogenannte freie Radikale. Freie Radikale gehören zu unserem Leben dazu, keine Frage. Dennoch sorgen diese Oxide dafür, dass unser Körper langfristig gesehen schneller alt und eher krank wird. Diese aggressiven Sauerstoffverbindungen dringen entweder von außen in den Körper ein oder aber sind Entstehungsprodukte des natürlichen Stoffwechsels. Ungebunden können sie im menschlichen Körper maximalen Schaden anrichten, indem sie Zellen zerstören und das Immunsystem schwächen. Kolloidales Gold kann als Treibstoff für die körpereigene Bildung zweier extrem wirkungsvoller Antioxidantien dienen. Zum einen unterstützt kolloidales Gold die Glutathin Synthese. Dieses Antioxidans ist ein wichtiger Helfer bei der Bekämpfung freier Radikale und ein natürlicher Entzündungshemmer, der vorzugsweise im Darm wirkt. Eine weitere wichtige Substanz, die unter kolloidalem Gold vermehrt gebildet wird, ist das sogenannte SOD, welches als eines der stärksten bekannten Radikalfänger zur Abwehr sogenannter Superoxide eingesetzt wird. Mehr dazu erfahren Sie im nächsten Abschnitt

Kolloidales Gold bei entzündlichen Gelenkserkrankungen

Rheumatische und entzündliche Gelenkserkrankung entstehen sehr häufig durch Superoxide. Das eben erwähnte SOD (Methusalem-Enzym) ist eines der wenigen, dass es mit solchen Superoxiden überhaupt aufnehmen kann. Normalerweise stellt der Körper dieses Enzym selbst her. Allerdings benötigen einige Patienten eine erhöhte Menge SOD. Neben starken Rauchern oder Alkoholikern brauchen auch Patienten die bereits an einer der folgenden Erkrankungen erkrankt sind mehr von diesem Enzym:

  • Diabetes Patienten
  • Personen mit einer degenerativen Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems
  • Allergiker
  • Menschen mit demenziellen Erkrankungen
  • Krebspatienten
  • Rheuma-, Arthrose- und Arthritis Patienten

Kolloidales Gold kann hier gleich doppelt punkten. Zum einen kurbelt es die Produktion des Methusalem-Enzyms an und dadurch kann es besonders bei Schmerzen die unter Rheuma und Arthritis entstehen zu einer deutlichen Schmerzlinderung kommen. Schwellungen gehen zurück und der Patient kann zu seinem alten Lebensgefühl zurückkehren.

Und das kann kolloidales Gold noch:

  • Kolloidales Gold kann dazu beitragen, dass das Bindegewebe besser und fester wird
  • Es reinigt den Körper, den Geist und die Seele
  • Es dienst zur Unterstützung der Bildung von Radikalfängern
  • Es kann natürlich aphrodisierend wirken
  • Es kann die Libido stärken
  • Es kann dabei helfen die Folgen von Schlaganfall, Alzheimer und MS zu verbessern

Einnahme kolloidales Gold

Für die Einnahme von kolloidalem Gold bedarf es keiner großartigen medizinischen Kenntnisse. Im Allgemeinen gelten Dosen von 15 – 30ml pro Tag aufgeteilt auf drei Einzeldosen als Maßstab. Ausschlaggeben hierfür ist die Körpergröße und das Gewicht des Patienten. Sehr leichte Personen beginnen mit 3 x 5ml kolloidalem Gold (morgens, mittags und abends) und große, kräftige Personen entsprechend mehr. Nehmen Sie kolloidales Gold vorzugsweise auf nüchternen Magen ein. Doch bitte nicht einfach schlucken!

  • Nehmen Sie kolloidales Gold niemals durch einen Metalllöffel zu Verwenden Sie Plastiklöffel. Grund hierfür ist, dass die Wirkung durch die Ladung des Metall- oder Silberöffels negativ beeinträchtigt werden kann.
  • Lassen Sie die Lösung zunächst ein bis zwei Minuten unter Ihrer Zunge, bevor Sie sie schlucken. So können die kleinsten Goldteilchen bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen werden und schon mit dem ersten Körperkontakt beginnen zu wirken.
  • Lagern Sie kolloidales Gold kühl und dunkel, aber bitte nicht im Kühlschrank. Auch Handys und Radios sollten nicht unmittelbar neben dem Aufbewahrungsort liegen, da diese elektromagnetischen Wellen aussenden und so die Wirkung des kolloidalen Goldes einschränken können.

Kolloidales Gold Nebenwirkungen

Obwohl kolloidales Gold viel für Ihre Gesundheit tun kann, kann es unter der Einnahme auch zu Nebenwirkungen kommen. Grundsätzlich ist es daher immer empfehlenswert vor der Behandlung mit Goldwasser einen Atzt zu Rate ziehen. Dieser kann Sie sogar unterstützend bei der Therapie begleiten und sie engmaschig kontrollieren, denn:

Einige mögliche Nebenwirkungen wie:

  • Hautausschlag und Juckreiz
  • Entzündungen im Mundraum
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Hautverfärbungen
  • Färbung der Zähne

sind eher harmloser Natur, dennoch kann die Einnahme auch zu schwereren Nebenwirkungen wie Probleme mit der Lunge, der Nieren oder der Leber führen. Sollten Sie vor der Goldtherapie keinen Mediziner hinzugezogen haben, müssen Sie unbedingt das Gespräch mit Ihrem Arzt suchen, sobald Sie eine der oben genannten Symptome an sich feststellen.

ACHTUNG: Nehmen Sie kolloidales Gold nicht in großen Mengen ein und halten Sie sich unbedingt an die oben erwähnten Dosen.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Sämtliche, hier dargestellten Inhalte, dienen ausschließlich der neutralen Information. Sie stellen keinerlei Empfehlung oder Bewerbung der umseitig beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Behandlungsweisen oder Arzneimittel dar. Dieser Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität und Richtigkeit der hier dargebotenen Information garantiert werden. Dieser Artikel ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose verwendet werden. Ebenso ist bei Beginn einer Behandlung mit den beschriebenen Wirkstoffen auf jeden Fall vorher ein Arzt zu Rate zu ziehen. Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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