Bayerische Staatszeitung - Geschichte & Abo

Die Bayerische Staatszeitung ist ebenso wie der ihr beiliegende Bayerische Staatsanzeiger ein Blatt der Bayerischen Staatszeitung GmbH. Die regionale Wochenzeitung berichtet nicht nur über die Politik des Bundeslandes, sondern informiert ihre Leser auch über Kommunales und Kulturelles. Da nicht nur eigene redeaktionelle Beiträge veröffentlicht werden, sondern auch Fremdautoren zu Wort kommen, spiegelt die Zeitung die politische und kulturelle Vielfalt Bayerns wider. Der Bayerische Staatsanzeiger hingegen wird als Amtsblatt genutzt, den öffentliche Verwaltungen aller Ebenen nutzen.

Die Geschichte der Bayerischen Staatszeitung
Inhalt und Verbreitungsgebiet
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Die Geschichte der Bayerischen Staatszeitung

Der Gedanke, eine eigene Staatszeitung für Bayern ins Leben zu rufen, stammt aus dem Jahr 1912. Die Gründer wollten mit ihrer Zeitung die Menschen vor Ort umfassend informieren und vor allem unabhängig berichten. Nur ein Jahr später, 1913, konnte schließlich die Erstausgabe geliefert werden. Sie berichtete über „Inländische Angelegenheiten“ und zeigte hiermit sehr deutlich, dass sie sich ausschließlich auf Politik und Kultur aus Bayern widmet. 1934 jedoch war es nicht mehr möglich, die Zeitung wie gewohnt weiter zu führen, was schließlich zur Einstellung führte. Erst 1950 konnte die ehemals so erfolgreiche Geschichte der Zeitung fortgesetzt werden. Basis ihres Erscheines war ein Vertrag zwischen dem Freistaat Bayern, dem Süddeutschen Verlag sowie dem Münchener Zeitungsverlag. Erst später wurde schließlich der Verlag Bayerische Staatszeitung GmbH gegründet, dem die Zeitung heute angehört. Das Blatt erscheint nach wie vor im wöchentlichen Rhythmus und steht jeweils freitags mit einer neuen Ausgabe zur Verfügung.

Inhalt und Verbreitungsgebiete

Zu den Inhalten der Bayerischen Staatszeitung gehören vor allem aktuelle Berichte aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kultur und Kommunales. Sie informiert beispielsweise über wichtige politische Entscheidungen und zeigt, welche Auswirkungen diese auf die Menschen in Bayern haben werden. Im Bereich Kommunales hingegen wird aus den einzelnen Regionen des Freistaats berichtet, sodass sich jeder Leser selbst wiederfinden kann. Die Bereiche Wirtschaft und Kultur runden das Angebot ab. Über den Stellenmarkt haben Leser auf Wunsch die Möglichkeit, einen neuen Arbeitgeber zu finden oder sich beruflich zu verändern. Seit 1950 erscheint die Zeitung zudem nicht nur als regionale Wochenzeitung, sondern sie bietet verschiedene Beilagen, zu denen etwa der Bayerische Staatsanzeiger, Bauen in Bayern und Unser Bayern gehören. Der Bayerische Staatsanzeiger ist in diesem Zusammenhang das Amtsblatt zahlreicher öffentlicher Verwaltungen und informiert sowohl über amtliche Verlautbarungen wie auch über Bauausschreibungen. Die Beilagen Bauen in Bayern und Unser Bayern hingegen zeigen auf, wo sich Investitionen im Freistaat nach wie vor Lohnen und welche Sehenswürdigkeiten besonders beliebt sind. Damit ist die Bayerische Staatszeitung nicht nur ein Muss für Bayern, sondern ist auch bei Touristen und Urlaubern sehr beliebt.

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