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Wassersprudler – Welcher ist empfehlenswert?

Wassersprudler sind zwar schon einige Jahre auf dem Markt, doch erst in der letzten Zeit sind sie richtig in Mode gekommen. Wer das ständige kaufen und tragen von Getränken satt ist, wird vielleicht mit dem Gedanken spielen, einen Wasserspender zu kaufen. Mit diesen Geräten lassen sich kohlensäurehaltige Getränke herstellen. Der Vorgang ist recht einfach: In dem Sprudler befindet sich eine Gasflasche, die mit Kohlendioxid gefüllt ist. In das Gerät eingesetzt werden muss eine Flasche mit Beispielsweise Leitungswasser. Auf Knopfdruck wird die Kohlensäure freigesetzt und die eigene Flüssigkeit damit angereichert.

Vorteile des Getränkesprudlers und Wassersprudler

Der Getränkesprudler soll das Alltagsleben erleichtern. So entfällt als erstes einmal das Kaufen und das mühsame Tragen der Getränkekisten. Gerade die Menschen, die mit den Getränken Treppen steigen müssen, werden sich über die Arbeitserleichterung sehr freuen.

Der Wasserspender sorgt für mehr Platz und weniger Unordnung. Wer ansonsten Wasser in Kisten gekauft hat, braucht diese nicht mehr zu verstauen. Auch Wasser in PET-Flaschen müssen nicht mehr gesammelt, gelagert und weg gebracht werden. Preislich kann es sich auch bemerkbar machen, dass ein Wassersprudler im Haus ist. Auf den ersten Blick mag ein hoher Anschaffungspreis vielleicht gegen einen Spender sprechen, auf die Dauer gesehen wird sich diese Anschaffung aber auch in der Haushaltskasse bemerkbar machen. Das Leitungswasser ist billiger und auch immer vorrätig. Es kann nicht mehr passieren, dass das Wasser am Wochenende ausgeht. Ein großer Vorteil eines Wasserspenders ist, dass er neben Wasser auch andere Erfrischungsgetränke herstellen kann. Und das alles ohne großen Mehraufwand. Im Handel gibt es Sirup in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, die als Basis der Getränke dienen. Wenige Tropfen von dem Sirup müssen in den Behälter gegeben werden, mit Leitungswasser aufgefüllt werden und dann wird daraus ein geschmacklich anderes Erfrischungsgetränk.

Nachteile des Wassersprudlers

An erster Stelle steht der recht stolze Preis, der für einen neuen Wasserspender ausgegeben werden muss. Die Geräte gibt es in allen Preisklassen, doch wie bei vielen anderen Gebrauchsgegenständen auch, sind die der Mittelklasse die, die für den Hausgebrauch empfehlenswert sind. Und der Preis liegt bei rund 100 €. Dazu kommt dann das Geld, dass für die Gasflasche ausgegeben werden muss. Ohne diese Flasche lässt sich der Getränkespender nicht bedienen und bei regelmäßiger Nutzung kommt so eine stolze Summe zusammen. Nicht zuletzt wollen gerade Kinder nicht nur reines Wasser trinken, sondern Getränke mit Geschmack. Und dafür muss dann Sirup gekauft werden. Und wer Kinder hat weiß, dass diese nicht täglich den gleichen Geschmack haben wollen.

Die Reinigung des Wasserspenders kann mitunter ein wenig aufwendig sein. Wer Plastikflaschen am Spender hat, wird es schnell merken, dass diese anlaufen, wenn sie nicht gründlich mit der Hand gereinigt werden. Es dürfen auch nicht alle Plastikflaschen in die Spülmaschine. Besser, aber auch teurer sind die Modelle, die Glasflaschen haben. Auch wenn das Wasser nicht mehr ausgehen kann, so kann das Gas ausgehen. Wer keinen Nachschub zuhause hat, kann doch ganz ohne sprudelndes Wasser dastehen.

Tipp: Nicht jeder Einzelhändler bietet die Gasflaschen an. Vorher informieren!!

Ein Wassersprudler schont die Umwelt

Wer einen Wasserspender benutzt, hilft damit aktiv dem Umweltschutz. Eine große Menge an Verpackungsmüll wird durch die Nutzung vermieden. Doch das ist nicht alles, dadurch, dass ein Wassersprudler längerfristig benutzt werden kann, werden einige Rohstoffe eingespart. Wenn Mineralwasser gefördert und hergestellt wird, wird die Umwelt dadurch belastet. Je mehr Menschen einen Wasserspender nutzen, um so weniger wird dieses die Umwelt belasten. Der Gaszylinder, der beim Wassersprudler benutzt wird, kann wieder befüllt werden. Dieses macht den Spender zu einem umweltfreundlichen Gerät.

Ist Leitungswasser eigentlich gesund?

Viele Menschen sind der Meinung, Leitungswasser ist ungesund. Doch kann diese These widerlegt werden. Im Vergleich zu Mineralwasser kann je nach Mineralwassersorte sogar gesagt werden, dass Leitungswasser reicher an Mineralien ist, als das Mineralwasser. Zudem wird die Qualität von Leitungswasser immer wieder aufs genaueste geprüft. Kaum ein anderes Lebensmittel muss stärkere Richtlinien einhalten, als das Leitungswasser. Deshalb kann es eigentlich unbedenklich getrunken werden.

Wassersprudler im Test – die Preisunterschiede

Zwischen den einzelnen Wasserspendern auf dem Markt gibt es ziemlich große Preisunterschiede. Dieses mag zuerst einmal an dem Hersteller selbst liegen. Da die Beliebtheit der Getränkespender deutlich angestiegen ist, sind zahlreiche Hersteller auch aus der No-Name Sparte auf den Markt gekommen. Erkennbar ist es hier aber sehr deutlich, dass die günstigen Produkte dieser Hersteller bei Weitem nicht dem Standard der renommierten Hersteller halten können. Sie sind schlechter ausgestattet bzw. sind die Komponenten von billigerer Qualität, was sich schnell zeigen wird. Die Funktionalität und die längere Haltbarkeit zeigen, dass ein Wassersprudler eines renommierten Herstellers gekauft werden sollte. Doch auch hier gibt es einige Preisunterschiede. Die Anschaffungskosten liegen zwischen 50 und 200 Euro, was eine recht großzügige Spanne ist. Die kleinen Unterschiede machen oft den Preisunterschied deutlich.

Bei der Funktionalität gibt es kaum Unterschiede, wohl aber beim Design und beim Zubehör der Wassersprudler. Ein Beispiel, welches richtungsweisend sein kann, ist bei den Flaschen zu erkennen. Haben die einen Geräte Plastikflaschen, die aufwendig gereinigt werden müssen und denen man die Nutzung schnell ansieht, so kosten die Geräte, die Glasflaschen haben, ein wenig mehr. Dass dieses Geld aber gut investiert ist, wird schnell klar. Die Glasflaschen werden in der Spülmaschine wieder richtig sauber, eine Handreinigung ist nur selten überhaupt notwendig. Bei den Plastikflaschen muss dieses aber ständig gemacht werden, wenn lange Freude an den Flaschen bestehen soll. Der höhere Preis für einen Sprudler, der Glasflaschen hat, wird sich also auf die Dauer auszahlen.

SodaStram – der Marktführer unter den Wassersprudlern

Wer an einen Wasserspender denkt, der denkt nahezu direkt an den Hersteller SodaStream. Dieser Hersteller war es, der diese Geräte so berühmt und beliebt machte. Heute sind zahlreiche weitere Hersteller auf den Markt aufmerksam geworden, aber kaum einer schafft es, die Spitzenposition zu erreichen. Grund dafür ist sicherlich, dass die Wasserspender des Herstellers immer wieder durch eine sehr gute Qualität überzeugen können. Es gibt von der Marke nicht nur ein Gerät, sondern so viele, dass jeder das Gerät für die eigenen Lebensumstände finden kann. Und nicht zuletzt ist das Zubehör des Herstellers so breit gefächert, das keine Wünsche offen bleiben. Neben vielen unterschiedlichen Behältern, die nachgekauft werden können, gibt es auch eine große Auswahl an Sirup, welches aus dem Wasser ein leckeres Erfrischungsgetränk machen kann. Wenn man nach dem Marktführer in Sachen Wassersprudler fragt, muss wohl der Name

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