Natives Kokosöl - Der Allrounder

Natives Kokosöl ist ein echtes Allround Talent, denn es ist vielseitig einzusetzen. Nicht nur in der Küche kann es Verwendung finden, sondern auch in der Haar- und Hautpflege kann es gut genutzt werden. Sogar bei anhaltendem Juckreiz kann natives Kokosöl helfen und sorgt so wieder schnell für ein Wohlgefühl. Der Gebrauch von nativem Kokosöl ist zudem jeden Tag möglich, und wer es in seinem Speiseplan integriert, kann sicher sein, dass er eine Menge an wirksamen Inhaltsstoffen zu sich nimmt. Kokosöl kann auch sehr hoch erhitzt werden, aber auch dann bleiben Mineralien und Nährstoffe erhalten.

Kokosöl besteht zu fast 70 Prozent aus mittelkettigen Fettsäuren, diese wiederum bestehen aus C- Atomen, die jedem Köper gut tun. Sie haben weniger Kalorien als andere Fette und sind zudem auch noch leichter verdaulich. Nach dem Verzehr können sie Viren, Bakterien und Protozoen entgegen wirken und werden außerdem auch zur Energiegewinnung genutzt.

Gutes Kokosöl von Kulau

Jeder, der wirklich wert auf ein gutes natives Kokosöl legt, sollte dieses beim Hersteller Kulau kaufen. Das ist sowohl in der Küche, als auch im Bereich der Naturkosmetik verwendbar, und hier kann ein Käufer absolut sicher sein, das beste im Bereich von Bio Kokosöl zu bekommen. Sollte ein Kokosöl einmal etwas fester werden, ist das kein Grund zur Sorge, denn bedingt durch die Temperaturen in Deutschland kann das Öl schnell eine feste und cremige Substanz annehmen. Der Qualität tut das jedoch keinen Abbruch, denn das Öl kann sowohl im Kühlschrank, als auch einfach nur bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden.

Ist Kokosöl wirklich so gesund?

Auch wenn in der letzten Zeit immer mehr Menschen zu einem Kokosöl greifen, bezweifeln manche dennoch, dass es wirklich so gesund ist, wie angenommen wird. Dazu kann gesagt werden, dass Kokosöl eines der natürlichsten Öle überhaupt ist – und die Kokosnuss ist bei Personen im Südseeraum ein tägliches Nahrungsmittel. Dort gibt es weniger Menschen, die an Diabetes, Herzinfarkten oder Schlaganfällen leiden. Kokosöl hat wesentlich mehr gesättigte Fettsäuren und die sind – wie jeder weiß – nicht das Gesündeste. Dennoch konnte eine negative Wirkung von Kokosöl nicht festgestellt werden, denn auch Forschungen kamen zu einem eindeutigen Ergebnis und das lautet: Kokosöl ist gesund!

Nicht nur, dass es als gesund ausgewiesen ist, sondern es kann sogar unter bestimmten Umständen gesund machen. Natives Kokosöl passt ausgezeichnet zur gesunden Zubereitung und es kann sogar auch als Heilmittel gute Dienste leisten.

Kokosöl besteht aus diesen Fettsäuren:

  • Laurinsäure mit ca. 44 bis 52 Prozent
  • Caprinsäure mit ca. 6 bis 10 Prozent
  • Caprylsäure mit ca. 5 bis 9 Prozent
  • Myristinsäure mit 13 bis 19 Prozent
  • Palminsäure mit 8 bis 11 Prozent
  • Stearinsäure mit 1 bis 3 Prozent
  • Ölsäure zu 5 bis 8 Prozent
  • Linolsäure zu 0 bis 1 Prozent

Zu der bekanntesten Säure gehört natürlich die Laurinsäure und diese wiederum gehört den mittelkettigen Fettsäuren an. Somit besteht Kokosöl zu über 50 Prozent aus diesen mittelkettigen Fettsäuren, was das Öl auch so besonders wertvoll und gesund macht.

Manche Menschen behaupten sogar, dass natives Kokosöl beim Abnehmen helfen kann, denn die Leber wandelt es in eine wirklich effiziente Energiequelle um. Durch diesen Vorgang kann Körperfett abgebaut werden. Wurde das bis vor kurzem noch belächelt, stellten Studien jetzt fest, dass natives Kokosöl den Stoffwechsel ankurbelt und so der Fettabbau beschleunigt werden kann. Das Kokosöl wirkt natürlich nur dann auf diese Weise, wenn andere Fette mit dem Öl ersetzt werden und nicht noch dazu kommen.

Natives Kokosöl sollte nur dann gekauft werden, wenn es nicht raffiniert, gebleicht oder auf eine andere Weise bearbeitet wurde. Es sollte auf dem Etikett immer kaltgepresst, nativ oder extra nativ vermerkt sein. Sind irgendwelche Zusatzstoffe angegeben, sollte es auch nicht gekauft werden, denn diese machen das Öl zwar haltbarer, aber auf keinen Fall gesund.

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