Die besten Fettkiller

Wer möchte nicht gertenschlank durch Leben laufen. Manche Menschen haben mit überflüssigen Pfunden zu kämpfen, dagegen kann jedoch einiges getan werden. Sport sollte im besten Fall immer mit einer Diät zusammengehen, dass dauert jedoch auch eine gewisse Zeit bis alles greifen kann. Der beste Weg seine Figur nachhaltig zu verbessern ist eine Mischung aus Sport und einer Ernährungsumstellung. Dabei gibt es einen Grundsatz, denn Fett wird bei mittlerer Belastung am besten abgebaut. Hochleistungssport ist nicht vorgesehen, denn der wiederum verursacht nur ein unnötiges Hungergefühl. Es geht also nach dem Grundsatz: Langsam kommt man auch ans Ziel.

Fettkiller – Ideal zum Abnehmen ?

Sport ist nicht für jeden etwas, daher sollte Bewegung auch Spaß machen. Zudem muss langsam begonnen werden, dass aber auf jeden Fall in schöner Regelmäßigkeit. Welche Sportarten in Frage kommen sind:

  • Schwimmen
  • Rudern
  • Radfahren
  • Tanzen
  1. Regel

Abnehmen geht nur mit einer Mischung aus Beidem. Sportliche Betätigung und gesunde Ernährung. Damit der Einstieg so leicht wie möglich fällt, raten Experten, erst einmal auf Zwischensnacks zu verzichten. Dazu gehören:

  • Soft – Drinks
  • Süßigkeiten
  • Weißmehlprodukte
  • Alkohol

Light – Produkte sind ungemein angesagt, aber nicht zu empfehlen. Die sind nicht nur vielfach ungesund, sondern haben auch versteckte Zutaten. Besser sind gesunde Snacks, dazu gehören unter anderem:

Welche Sportarten verbrennen die meisten Kalorien?

An erster Stelle wäre Aerobic zu erwähnen. Das ist schweißtreibend, aber eine gleichbleibende Belastung, die dem Körper guttut. Pro Woche werden dabei rund 1.229 Kalorien verbraucht, bei einer Trainingszeit von circa 3 Stunden in der Woche. Den Kalorien den Kampf ansagen kann jeder auch mit Zumba. Pro Stunde können bis zu 500 Kalorien verbrannt werden. Bei einem Training, das dreimal in der Woche stattfindet, sind das in einer Woche gute 1.500 Kalorien.

Was Männer freuen wird

Männer stehen vermehrt auf Teamsport, wie zum Beispiel Fußball. Ausdauer ist wichtig und auch der Spielfaktor kommt nicht zu kurz. Drei Mal in der Woche eine Stunde Fußball ergibt eine Reduktion von bis zu 1.530 Kalorien.

Nordic Walking

Nordic Walking ist eine Sportart, an der junge und ältere Menschen Gefallen finden. Hier ist es die Dauer der Bewegung, die es ausmacht. Allerdings sollte das Gehen nicht zu langsam ausfallen, ansonsten kann der Fettstoffwechsel nicht angeregt werden.

Rudern

Rudern ist ein richtiger Fatburner, der sämtliche Muskeln anspricht. Wer regelmäßig rudert, kann bis zu 1.670 Kalorien in der Woche verbrennen. In Ermangelung eines Flusses vor der eigenen Haustür, kann in einem Fitnessstudio ein Ruderergometer genutzt werden.

Abnehmen und Spaß haben

Zusätzlich kommen noch andere Sportarten in Betracht, wenn es den Kilos an den Kragen gehen soll. Hoch liegt der Verbrauch bei Skatern, was zudem noch gut für die Rückenmuskulatur und Oberschenkel ist. Leider ist der Sport auch wetterabhängig und gerade Strecken sollten es auch sein, ansonsten droht Verletzungsgefahr. Es ist eigentlich egal, für welchen Sport sich entschieden wird, denn jeder regt die Fettverbrennung an und verbrennt Kalorien. Wie viele davon eingespart werden können, kommt nicht zuletzt auf die Sportart an, sondern auch auf die Intensität, mit der er betrieben wird.

Walking

Bei dieser Sportart kann sich langsam an die Bewegung und auch an die Technik gewöhnt werden. Zudem ist er für alle etwas, die Gelenke schonen müssen oder wollen. Mit Spazierengehen hat es allerdings wenig zu tun, denn die richtige Technik ist erforderlich. An weiterem Equipment sind am besten spezielle Walking – Schuhe zu besorgen. Mit denen ist es ein Leichtes in Schwung zu kommen. Gerade für jeden Neuling ist diese Sportart zu empfehlen, es ist nicht nur ein sanfter Einstieg, sondern bringt mit der Zeit auch ein Abnehmen mit sich.

Skaten

Dieser Sport ist besonders etwas für die Jüngeren. Lange vergessen und seit kurzem wieder auferstanden, ist Skaten eine spezielle Form, den Pfunden schnell den Kampf anzusagen. Der Kalorienverbrauch kann einem Fahrradfahrer gleichgestellt werden. Besonders beansprucht werden hierbei, Oberschenkel – Rücken – und Hüft Muskulatur.

Biken

Fahrradfahren ist eine tolle Kombination aus Sport und Sightseeing und geradezu prädestiniert als Ausdauertraining. Wer zusätzlich etwas für die Muskeln im Bauch und den Rücken tun möchte, sollte ein zusätzliches Krafttraining machen. Anfänger neigen dazu, schnell über Rückenprobleme zu klagen. Damit das nicht der Fall ist, sollte der Sitz im Vorfeld richtig eingestellt werden.

Schwimmen

Schwimmen ist besonders schonend zu den Gelenken und kann von jungen Menschen, ebenso wie von Älteren betrieben werden. Es ist nicht nur ein optimales Ausdauer – Workout, sondern kräftigt die gesamte Muskulatur. Verschiedene Schwimmstile können kombiniert werden, je nach Lust und Laune. Kleiner Wermutstropfen: Teilweise sind Anfahrtswege lang und die Eintrittspreise hoch.

Hinweis:
Welche Art von Sport es letztendlich wird ist relativ egal, alle kurbeln die Fettverbrennung an. Zudem wird die Kondition trainiert, wobei der Kalorienverbrauch unterschiedlich ist. Wie viele Kalorien am Ende verbraucht werden, kommt auf die Intensität mit der der Sport betrieben wird, an.

Welche Sportarten nicht zu empfehlen sind

Trotz eines hohen Energieverbrauchs sind manche Sportarten zum schnellen Abnehmen weniger zu empfehlen. Hierunter fallen:

  • Squash
  • Badminton

Die Belastung für den Körper ist zwar enorm hoch, aber die Fettverbrennung beginnt erst nach rund 15 bis 20 Minuten. Zudem ist die Belastung zu ungleichmäßig.

Abnehmen ein Dauerthema

Viele Menschen möchten dauerhaft Abnehmen, was sich als nicht einfach herausstellt. Diäten gibt es wie Sand am Meer, die aber nicht immer einen Erfolg bringen. Ohne Bewegung nutzt selbst die beste Diät wenig, erst recht nicht, wenn Pfunde nachhaltig verschwinden sollen.

Hinweis:
Nicht jede Sportart eignet sich zur Fettverbrennung. Hier gilt: Lange Belastung und niedriger Puls sind besser als ein kurzer, intensiver Powertrip.

Drei bis viermal pro Woche Sport ist Pflicht ?

Es nutzt auch keinem etwas, wenn zwischendurch einmal Sport betrieben wird. Darum sollten schon drei bis vier Trainingseinheiten in der Woche Pflicht sein. Das hört sich schlimmer an, als es ist, denn es geht alles nach dem tatsächlichen Kalorienverbrauch.

Diejenigen, die sich für das Joggen entscheiden, können mit 20 Minuten pro Trainingseinheit zufrieden sein, Radfahrer sollten es auf 25 Minuten bringen. Wer Walken möchte, sollte je nach Einheit 40 Minuten einplanen.

Krafttraining

Eine weitere Form schnell Pfunde zu verlieren ist Krafttraining, auch wenn Muskelmasse aufgebaut wird. Der Körper wird zusätzlich gestrafft und in Form gebracht. Trainiert werden kann entweder ganz professionell im Fitnessstudio, oder auf der Hantelbank zu Hause.

Aqua – Fitness

Dieser Sport hat jede Menge Vorteile, denn er ist äußerst schonend zu den Gelenken. Dafür werden alle Muskeln in Anspruch genommen und Ausdauer und Kondition werden trainiert. Eine Trainingseinheit sollte 45 bis 60 Minuten dauern.

Bergsteigen und Klettern

Kletterhallen sprießen mittlerweile wie Pilze aus dem Boden. Hier kann getestet werden, ob der Sport etwas ist. Eine gewisse Grundfitness sollte allerdings sein, ansonsten hängt derjenige schnell in den Seilen. Fortgeschrittene dürfen sich an höhere Steigungen halten. Hier sollte jeder Sicherheitsaspekt berücksichtigt werden.

Fit statt rund

Abnehmen bedeutet nicht nur schweißtreibender Sport, sondern auch die richtige Ernährung. Es kann durchaus Spaß machen, wenn sich die Sportart ausgewählt wird, die demjenigen am meisten entspricht.

Tipp:
Diäten scheitern in den meisten Fällen, weil nach der Diät genauso weitergelebt wird wie vorher. Der „JO – JO Effekt“ lässt dann nicht lange auf sich warten. Sportliche Aktivitäten können fortgesetzt werden, wenn die richtige Sportart ausgewählt wird.

Abnehmen dauert

Ein Körper kann sich nicht von heute auf morgen umstellen. Bevor Sport anschlägt, können mehrere Wochen ins Land gehen. Wer nach einer Woche auf die Waage steigt und nur wenig Erfolg aufweisen kann, muss nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, Ausdauer ist angesagt. Besser ist es, die Waage in denen ersten Wochen selten zu nutzen, dann ist der Überraschungsmoment umso größer. Zudem werden dann noch, als Nebeneffekt, Glückshormone ausgeschüttet, die das Weitermachen richtig ankurbeln. Sind die ersten Pfunde erst einmal verschwunden, fühlt sich das nicht nur besser an, sondern das Aufstehen fällt leichter und die Arbeit macht mehr Spaß.

Langsam starten

Wer mit Sport in kurzer Zeit schnell abnehmen will, wird schnell eines Besseren belehrt, denn so einfach ist das nicht. Vor allem ist die Devise: Langsam starten. Gleich ein Wahnsinns Trainingsprogramm zu absolvieren, geht schnell nach hinten los. Es muss sich zuerst an die zusätzliche Belastung gewöhnt und oft muss auch der Tagesplan umgestellt werden. Geschwindigkeit und Umfang eines Trainings können mit der Zeit gesteigert werden.

Was beliebt ist, ist erlaubt

Keiner, der abnehmen will, sollte sich in eine sportliche Sparte stecken lassen. So geht Motivation verloren und das Abnehmen geht eher mühselig vonstatten. Darum sollte sich im Vorfeld Gedanken gemacht werden, welche Sportart überhaupt in Frage kommt. Natürlich gibt es effektive Sportarten, wie zum Beispiel Laufen oder Radfahren, der Muskelaufbau bleibt aber gering. Zusätzliches Krafttraining wird nötig und das kann noch einmal demotivieren. Der Körper verbrennt ebenso Fett, wenn es gemächlich zugeht. Hohe Belastungen müssen nicht sein, denn wer spazieren geht, baut auch mehr Fett als Zucker ab.

Hinweis:
Ist die sportliche Aktivität zu Ende, verbraucht der Körper weiterhin Energie. Der Stoffwechsel fährt nur langsam runter, das kann bis zu 24 Stunden dauern. Milchsäure in den Muskeln wird in dieser Zeit abgebaut und eventuell verletzte Fasern haben Zeit sich zu regenerieren.

Die beste Tageszeit für Sport ?

Viele fragen sich vielleicht, wann die beste Tageszeit ist, um Sport zu machen. Hier gehen die Meinungen auseinander, denn einige Experten raten: Sport am frühen Morgen ist das Beste. Der Stoffwechsel werde dadurch aktiviert und folgende Kalorien besser verwendet.

Andere sind der Auffassung, dass die Abendstunden besser seien. Da jeder Mensch aber über einen individuellen Biorhythmus verfügt, sollte jeder das für sich selber regeln. Wichtig ist eines, Sport sollte Spaß machen und nicht zu einer Quälerei werden.

Mehr zum Thema
© 1996-2018 | Zeitung.de - zeitungen und fachzeitschriften : regional und international - Impressum