Darmkrebs: Anzeichen, Symptome und Behandlung

Unter Darmkrebs versteht man den bösartigen Tumor des Mast- oder Dickdarms. Der Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebsarten. Meist gehen dem Darmkrebs Darmpolypen voraus, die sich im Laufe der Zeit bösartig verändern. Es gibt bislang nur eine einzige Heilungsmöglichkeit: die Operation. Darmkrebs wächst nur sehr langsam, daher kann eine frühzeitige Darmspiegelung lebensrettend sein.

In den westlichen Industriestaaten ist Darmkrebs eine der häufigsten Krebsarten. So sind in Deutschland jährlich etwa 34000 Männer und 29000 Frauen von Darmkrebs betroffen. Etwa zwei Drittel der Darmkrebserkrankungen betreffen den Dickdarm, der Rest siedelt sich im Mastdarm an. Der Dünndarmabschnitt ist weniger als fünf Prozent der Fälle betroffen.

Die Stadien des Darmkrebs

Die Einteilung erfolgt in zwei System.. Bei fast allen Tumoren werden die sogenannten TNM-Klassifikationen angewandt. Diese Klassifikationen beschreiben die Ausbreitung des Tumors. Es gibt aber auch die Einteilung des Darmkrebses in der UICC.

Die Bezeichnung TNM ist die Abkürzung für:

  • T für Tumor: die Größe des Tumors oder wie tief dieser in das Gewebe eingegangen ist
  • N steht für Nodes (Lymphknoten): also wie viel Lymphknoten befallen sind
  • M für Metastasen (Tochtergeschwülste): wie viele und wo Metastasen vorhanden sind

Jede dieser drei Kategorien hat ihren Zahlenwert. Je weiter die Erkrankung fortgeschritten ist, desto höher der Zahlenwert. Die Tumorausbreitung bezeichnet die Tiefe der Infiltration, also in welcher Gewebeschicht der Darmkrebs vorhanden sind.
Beim Darmkrebs lautet die TNM-Klassifikation: Carcinoma in situ.

Es handelt sich beim Carcinoma in situ um die Frühform des Darmkrebs. Hier findet sich der Krebs in der obersten Schicht des Gewebes.

  • T1 – Befall der Submukosa. Der Tumorbefall liegt im Gewebeschicht unter der Schleimhaut
  • T2 – Befall der Muscularis propria. Der Tumor befindet sich bis zur Muskelschicht unter der Submukosa
  • T3- Befall der Subserosa sowie des perikolischen, beziehungsweise perirektalen Fettgewebes. Der Tumor befindet sich in der Bindegewebsschicht der äußeren Darmwand oder des an den Darmwänden angrenzenden Fettgewebes.
  • T4 – Die Infiltration des Peritoneums (T4a) oder weiterer Strukturen/Organe (T4b). Der Tumorbefall reicht bis zum Bauchfell (Peritoneum) oder auch bis zu anderen Organen.
  • N0 – Lymphknoten sind nicht befallen
  • N1- ein bis drei regionäre Lymphknoten. Unter regionären Lymphknoten versteht man Lymphknotenstationen in der Nähe des Tumors.
  • N2a- vier bis sechs regionäre Lymphknoten. N2b versteht weniger als 7 regionäre Lymphknoten.
  • M0- es bestehen keine Fernmetastasen
  • M1a- es ist nur ein Organ von Fernmetastasen betroffen
  • M1b- bei diesen Fernmetastasen sind mehr als nur ein Organ betroffen

Die Darmkrebs-Stadien nach UICC:
Bei dieser Stadien-Einteilung liegt die TNM-Klassifikation zugrunde. Bei jedem Patienten wird Darmkrebs, je nach Ausmaß des Tumorbefalls bestimmten UICC-Stadium zugeordnet. Die Behandlung des Darmkrebses ist abhängig vom UICC-Stadium. Es lassen sich abhängig des UICC-Stadium grobe Einschätzung bezüglich der Prognose machen.

Die Ursachen und Risikofaktoren des Darmkrebs

Nach derzeitigem Kenntnisstand sind für die Entstehung des Krebses mehrere Risikofaktoren verantwortlich. Als maßgebliche Ursachen werden bestimmte Lebens- und Ernährungsgewohnheiten und erbliche Faktoren sowie weitere Risikofaktoren aufgeführt. Es gibt aber auch Einflussfaktoren, welche vor Darmkrebs schützen können, sogenannte protektive Faktoren. Meist entsteht Darmkrebs durch gutartige Wucherungen, sprich Darmpolypen. Wenn diese Polypen frühzeitig erkannt und entfernt werden, dann kann Darmkrebs frühzeitig verhindert werden. Mit fortschreitendem Alter steigt das Risiko an Darmkrebs zu erkranken stetig an. Circa 90 Prozent der Darmkrebserkrankungen entstehen erst nach dem 50. Lebensjahr. Bei Männern beträgt das mittlere Darmkrebs-Alter 71 Jahre. Bei Frauen liegt das mittlere Darmkrebsalter bei 75 Jahren. Eine Darmkrebserkrankung mit 30 Jahren ist eher selten. Bei der Entstehung spielen bestimmte Ernährungs- und Lebensweise eine Rolle, genauso wie erbliche Faktoren.

Lebensstil und Ernährung

Mediziner konnten bereits unterschiedliche Faktoren des Lebensstils und der Ernährung, die mit erhöhtem Darmkrebsrisiko einhergehen identifizieren. Hierzu zählen fettreiche, ballaststoffarme und gerade fleischreiche Ernährung, hauptsächlich rotes Fleisch. Vermutet wird, dass durch die damit verbundene langsamere Darmpassage die krebserregenden Stoffe länger mit der Darmschleimhaut in Kontakt bleiben und so die Darmzellen schädigen. Die Entstehung von Darmkrebs wird zudem von Übergewicht und wenig Bewegung begünstigt. Auch Nikotin und Alkohol dürften das Risiko für Darmkrebs deutlich erhöhen.

Vererbung

Der Darmkrebs ist in zehn Prozent vererbbar. In diesen Fällen ist der Defekt im Erbgut schon bei der Geburt angelegt. Das Risiko an Darmkrebs zu erkrankten scheint allgemein erhöht, wenn ein erstgradiger Verwandter, etwa die Eltern daran erkrankt sind. Es gibt aber auch zwei Erbkrankheiten die für das Darmkrebsrisiko von Bedeutung sind:

– das HNPCC (Hereditäres nicht-polypöses Kolonkarzinom-Syndrom)
Der häufigste erbliche Darmkrebs ist der nicht-polypöse Darmkrebs (Lynch-Syndrom). Hierbei sind unterschiedliche Reparatursysteme des Erbguts wegen der genetischen Mutationen defekt. An HNPCC betroffene Menschen haben ein circa 80-prozentiges Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Wenn ein Elternteil an HNPCC erkrankt ist, dann wird diese zu 50 Prozent an die Kinder weitervererbt.

– die FAP (familiäre adenomatöse Polyposis)
Bis zu tausende Polypen treten bei dieser seltenen familiären adenomatösen Polyposis auf. Es ist eine 100 prozentige Wahrscheinlichkeit gegeben, im Laufe der Jahre an Darmkrebs zu erkranken. Betroffene müssen deshalb schon ab dem zehnten Lebensjahr eine Darmkrebsvorsorgeuntersuchung durchführen lassen. Nicht selten werden dabei vorsorglich Darmabschnitt operativ entfernt. Es sind allerdings nur circa 1 Prozent der Darmkrebsfälle auf FAP zurückzuführen.

Weitere seltene Erbkrankheiten als Ursache von Darmkrebs

Neben diesen beiden Faktoren gibt es auch weitere seltene Erbkrankheiten, die ein erhöhtes Darmkrebsrisiko mit sich bringen. Dazu zählen beispielsweise die familiäre juvenile Polyposis und das Peutz-Jeghers-Syndrom.

Weitere Risikofaktoren für Dickdarmkrebs:

  • Lebensalter
  • chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diabetes mellitus Typ 2

Es gibt aber auch vor Darmkrebs schützende, sogenannte protektive Faktoren

Es gibt gegenüber negativen Faktoren auch positive. Dazu gehören vor allem, fleischarme und ballaststoffreiche Ernährung sowie körperliche Aktivität. Ballaststoffe und körperliche Bewegung sind gut für die Darmbewegung, der Stuhl wird schneller aus dem Darm ausgeschieden. Giftstoffe im Stuhl können so weniger auf die Darmschleimhaut einwirken.

Nahezu alle Darmkrebse gehen von einem Adenom aus
Mehr als 90 Prozent der Dickdarmkarzinome bilden sich aus Darmpolypen, den sogenannten Adenomen. Hierbei handelt es sich um gutartige Wucherungen. Diese entstehen im Laufe des Lebens bei jedem zweiten Menschen. Diese Polypen können sich mit den Jahren zu bösartigen Karzinomen entwickeln.

Daher bezeichnen Mediziner diese Adenome als Präkanzerosen, also die Vorstufe zum Krebs. Es dauert ungefähr zehn Jahre bis aus dem Polyp ein Darmkrebs mutiert. Dennoch ist nicht jeder Polyp gleich. Pathologen unterschieden je nach histologischen, also feingeweblichen Merkmalen. Zu den häufigsten gehören die tubulösen Polypen, sie haben das niedrigste Entartungsrisiko. Ein großes Entartungsrisiko, dafür aber seltener sind villöse Polypen. Es gibt aber auch Mischformen, diese werden als tubulo-villöse Polypen bezeichnet. Vom Vorhandensein eines Polyps bemerkt der Betroffene meist nichts.

Untersuchungen und Diagnose
Die sicherste Methode Darmkrebs zu diagnostizieren ist die Darmspiegelung mit Biopsie Entnahme. Dazu überweist der Hausarzt zum Gastroenterologen. Dieser führt nicht nur die apparative Untersuchung durch sondern erhebt auch die Anamnese des Patienten.

Dazu stelle Arzt zum Beispiel folgende Fragen:

  • Sind Veränderungen bei der Verdauung auffällig, also Durchfall oder Verstopfung?
  • Sind Blutspuren im Stuhl zu sehen?
  • Ist in der Familie bereits jemand an Darmkrebs erkrankt?
  • Wurde ungewollt Körpergewicht verloren?
  • Liegen in der Familie andere Krebsarten vor?
  • Ist Diabetes mellitus bekannt?
  • Wird Alkohol getrunken? Geraucht oder oft Fleisch gegessen?

Die körperliche Untersuchung
Nach der Anamnese führt der Arzt eine körperliche Untersuchung durch. Er tastet dazu den Bauch und hört diesen zudem mit Stethoskop ab. Außerdem führt er eine digital-rektale Untersuchung, also eine Untersuchung des Enddarms mit den Fingern durch.

Hämoccult-Test
Mit dem Hämoccult-Test kann der Mediziner prüfen, ob sich Blut im Stuhl befindet. Auch geringe, für das Auge nicht sichtbare Blutspuren werden dabei gefunden. Dazu muss der Patient eine Stuhlprobe auf ein Testpapier auftragen, welches dann vom Arzt untersucht wird.
Jedoch sagt dieser Test noch nichts über die exakte Lokalisation der Blutung aus. Ein positives Ergebnis erhält man zum Beispiel auch bei Hämorriden Blutung, bei Nasenbluten oder Zahnfleischbluten. Da dieser Test mitunter auch falsch positive Ergebnisse bringt, wird er nur zu groben Orientierung durchgeführt.

Die Darmspiegelung (Koloskopie)
Bei Verdacht auf Darmkrebs ist die Koloskopie die aussagekräftigste Methode. Dazu wird ein Endoskop, also ein schlauchförmiges Instrument in den Darmeingeführt. Über einen Monitor kann der Arzt die einzelnen Darmabschnitte einsehen und bei Bedarf auch gleich Polypen abtragen.
Diese Untersuchung wird unter leichter Narkose durchgeführt. Der Eingriff hat eine äußerst niedrige Komplikationsrate, bedarf aber einer gründlichen Stuhlentleerung durch den Patienten.

Die Kapselendoskopie
Eine Alternative zur herkömmlichen Darmspiegelung ist die Kapselendoskopie. Bei dieser schluckt der Patient eine kleine Kapsel. Diese Kapsel enthält eine kleine Kamera. Diese passiert den Magen-Darm-Trakt und nimmt ständig Bilder auf, die dann an ein Empfangsgerät gesendet werden. Die Untersuchung an sich ist für den Patienten deutlich angenehmer, dafür können aber keine Polypen abgetragen werden.

Die virtuelle Darmspiegelung
Bei dieser wird eine Computertomografie oder auch eine Magnetresonanztomografie durchgeführt. Auch hierbei können die Darmwände als dreidimensionales Bild dargestellt werden. Aber auch hierbei muss der Darm komplett entleert werden und mögliche Polypen können nicht abgetragen werden. Diese Untersuchung wird allerdings von vielen Krankenkassen noch nicht bezahlt.

Das Stating – Untersuchung zum Tumorausbreitungsnachweis
Wird Darmkrebs über eine Darmspieglung nachgewiesen, muss in weiteren Untersuchungen das Ausmaß der Erkrankung festgestellt werden.
Es werden dazu folgende Untersuchungen durchgeführt:

  • die rektale Ultraschalluntersuchung
  • Ultraschalluntersuchung des Abdomens
  • Computertomographie von Abdomen, Becken und Brustkorb
  • Röntgenbild des Brustkorbs
  • Tumormarker im Blut bestimmen

Die Behandlung von Darmkrebs

Wird der Darmkrebs frühzeitig entdeckt, ist er mit einer Operation sehr oft heilbar. Welche Therapie angewandt wird ist ganz individuell und richtete sich auch danach, welcher Darmanteil betroffen ist.

Die Darmkrebs Operation
Ein operativer Eingriff wird immer dann angewandt, wenn der Krebs noch keine Metastasen gebildet hat. Es kann durch die Entfernung eine Heilung erzielt werden. Hat sich der Krebs aber bereits im Darm ausgebreitet ist die Prognose eher schlecht. Der Darmkrebs kann dann mit einer Operation nicht mehr geheilt werden. Es wird durch den Eingriff dann nur ein Darmverschluss verhindert. Beim operativen Eingriff wird der befallene Abschnitt im Darm sowie ein gewisser Sicherheitsabstand sowie umliegende Lymphknoten entfernt. Meist wird knapp die Hälfte des Dickdarms entfernt. In der Fachsprache wird der Eingriff „Hemikolektomie“ genannt. Je nach Einzelfall ist auch die Anlage eines künstlichen Darmausgangs, sprich Anus praeter erforderlich, dieser wird entweder vorrübergehen oder auch dauerhaft notwendig. Hierbei ist eine umfassende Aufklärung des Betroffenen wichtig, denn auch mit einem Stoma kann eine gute Lebensqualität erreicht werden.

Chemo- und Strahlentherapie
Beim Darmkrebs spielen Chemo- und Strahlentherapie nur eine untergeordnete Rolle. Aufgrund mangelnder Wirksamkeit wird beim Dickdarmkrebs eine Strahlentherapie überhaupt nicht angewandt. Die Chemo- bzw. Strahlentherapie wird fast ausschließlich beim Rektum Karzinom, also Enddarmkrebs eingesetzt.

Die Darmkrebsvorsorge
Oft wird Darmkrebs zu spät erkannt. Da er im Frühstadium aber heilbar ist, ist eine Darmkrebsvorsorge äußerst wichtig.

Krankheitsverlauf und Prognose
Sowohl Krankheitsverlauf wie auch Prognose sind stark davon abhängig, welches Stadium der Erkrankung vorliegt. Nach abheilen des Krebses ist eine sorgfältige Nachsorge äußerst wichtig, damit ein Rezidiv, also ein Wiederauftreten verhindert wird. In circa 20 Prozent der Fälle kommt es zu Rezidiv und zwar innerhalb der ersten zwei Jahre nach Behandlungsende. Es hängt vom Tumorstadium ab, in welchem Abstand Nachsorgeuntersuchungen stattfinden sollten. Bei den Nachsorgeuntersuchungen kommen vor allem Blutuntersuchungen, eine Ultraschalluntersuchung, ein Röntgenbild des Brustkorbs und die Darmspiegelung zu Einsatz.

Die Heilungschancen
Die Heilungschancen sind vom Tumorstadium abhängig. Ob der Krebs im Darm heilbar ist, hängt maßgeblich davon ab, ob schon Metastasen gebildet wurden. Wird der Tumor frühzeitig erkannt, ist er sehr gut heilbar. Im frühen Stadium liegen die Heilungschancen bei 90 Prozent. Wenn der Darmkrebs aber bereits gestreut hat, sinken die Heilungschancen stark.

Die Lebenserwartung bei Darmkrebs
Bis heute hat sich die Lebenserwartung bei Darmkrebs deutlich verbessert. Nicht nur bessere Therapiemöglichkeiten, sondern vor allem Vorsorgeprogrammen zu dank. Die Lebenserwartung ist abhängig vom jeweiligen Erkrankungsstadium. Üblicherweise wird sie mit der Fünf-Jahres-Überlebensrate angegeben. Das heißt, wer fünf Jahre nach der Diagnoseerhebung noch am Leben ist, dürfte geheilt sein. Es muss aber unbedingt daraufhin gewiesen werden, dass es sich hier um einen statistischen Mittelwert handelt. Diese Prognose hängt wiederum stark vom Einzelfall ab.

Das Endstadium der Darmkrebserkrankung
Patienten im höchsten Darmkrebs Stadium, also Stadium IV haben eine sehr schlechte Prognose. Bezüglich der Fünf-Jahres-Überlebensrate haben sie nur eine Chance von etwa fünf Prozent. Liegt diese Situation vor, ist die Heilung praktisch fast nicht mehr möglich. Wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist, sprechen Ärzte von der sogenannten palliativen Situation. Es wird dann im Rahmen der Palliativmedizin versucht, dem Patienten trotz der schweren Erkrankung und wenig aussichtslosen Prognose eine bestmögliche Lebensqualität zu schaffen. Hier gehören hauptsächlich Maßnahmen die der Linderung von Ängsten und Schmerzen dient. In diesem Stadium gibt es nur noch lebensverlängernde Maßnahmen aber keine Heilung. Patienten in diesem Stadium müssen sich bewusst sein, dass eine Chemotherapie nur bewirkt, dass das Leben etwas verlängert werden kann, die Erkrankung aber nicht geheilt werden kann. Da eine Chemotherapie dem Körper auch viel abverlangt (Haare fallen aus, Übelkeit und Erbrechen treten auf, der Körper wird geschwächt, der Allgemeinzustand wird reduziert), muss im individuellen Fall erwogen werden, ob eine Chemotherapie angewandt wird oder nicht.

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