Migräne erfolgreich behandeln: Ursachen, Dauer, Therapie & Medikamente (Mit und ohne Aura)

migräneMigräne bezeichnet einen immer wieder auftretenden, fast immer einseitig lokalisierten Kopfschmerz. Die Erkrankung kann jede Altersklasse treffen. Es werden viele Ursachen diskutiert. Charakteristisch sind neben dem Kopfschmerz auch Übelkeit mit Erbrechen oder neurologische Symptome, wie beispielsweise Sehstörungen.

Der Betroffene berichtet den Kopfschmerz als hämmern, bohrend oder pulsierend. Der Migräneanfall kann den Patienten massiv im Alltag einschränken. Eine einzelne Attacke kann zwischen vier und 72 Stunden andauern. Die schlimmste Form der Migräne ist die Status migränosus. In diesem Fall dauert ein Anfall länger als 72 Stunden und der Betroffene muss meist ärztlich behandelt werden.

Migräne – Formen

Mediziner unterschieden verschiedene Formen des Migräne-Kopfschmerzes. Es gibt daher auf die Frage „Was ist eigentlich Migräne?“ keine einheitliche Antwort.

Wie viele Menschen sind betroffen?

Neben dem Spannungskopfschmerz ist Migräne der häufigste Kopfschmerz. Es wird geschätzt, dass allein in Deutschland ungefähr acht Millionen Menschen davon betroffen sind, Frauen häufiger als Männer. Dabei leiden 5 von 100 Kindern bereits noch vor der Pubertät an Migräne. Am häufigsten tritt dieser Kopfschmerz im Alter zwischen 35- bis 45 Jahren auf.

Wie entsteht Migräne?

Auf diese Frage gibt es bislang noch keine eindeutige Antwort. Es werden verschiedene Ursachen diskutiert. Mediziner gehen davon aus, dass nicht ein einziger Faktor ausschlaggebend für den Ausbruch ist. Es wird eine Fehlfunktion beim Botenstoff-Haushalt im Gehirn vermutet. Diese könnten zusammen mit Durchblutungsstörungen auftreten. Nicht unumstritten sind auch genetische Ursachen, Schlafmangel oder Stress.

Leiden auch Kinder an Migräne?

Ja, Experten sind sogar davon überzeugt das Kinder immer häufiger von Migräne betroffen sind.

Die Anamnese der Erkrankung

Ob es sich beim vorhandenen Kopfschmerz tatsächlich um Migräne handelt muss zunächst anamnestisch, also über die Krankengeschichte abgeklärt werden. Hierzu wird der Patient viele Fragen stellen.

Dazu zählen vor allem:

  • Wo tritt der Schmerz genau auf?
  • Wird der Schmerz bei körperlicher Belastung schlimmer?
  • Wie fühlt sich der Kopfschmerz an?
  • Kommt der Schmerz in Verbindung bestimmter Ereignisse (Alkoholgenuss, Menstruation oder Schlafmangel usw.) ?
  • Leider oder litt in der eigenen Familie jemand an regelmäßigen Kopfschmerzen?
  • Werden regelmäßig Medikamente eingenommen?

Wer die Fragen nicht auf anhieb beantworten kann sollte am besten ein Kopfschmerztagebuch führen. In diesem werden beispielsweise Dauer, Stärke und Tageszeit der Kopfschmerzen eingetragen oder auch mögliche neurologische Begleitsymptomatik wie Lichtscheu, Sehstörungen oder Übelkeit. Weiterhin gehört ins Tagebuch, was vor dem Anfall gegessen wurde oder ob noch andere Begleiterscheinungen vorhanden waren, die Einnahme von Medikamenten oder bei Frauen, ob sie eventuell die Periode haben.

Neurologische und körperliche Untersuchung

Nach der Anamneseerhebung wird der Arzt eine körperliche Untersuchung durchführen. Hierbei werden die Funktionen des Nervensystems grob überprüft, etwa Muskelkraft oder Sensibilität an der Haut. Zudem wird der Arzt den Auffälligkeiten der Augen und den Gleichgewichtssinn kontrollieren. Allerdings ist der neurologische Untersuchungsbefund außerhalb des akuten Anfalls normal. Wenn der Arzt also keine neurologischen Auffälligkeiten findet, heißt dies noch nicht, dass keine Migräne vorliegt. Weiterführende Untersuchungen können auch in Form einer Magnetresonanztomographie (MRT) oder einer Computertomografie (CT) erfolgen.

Wissenswertes rund um Migräne

migräne frau

Migräne zählt zu den chronischen Erkrankungen. Da die Ursachen nicht genau geklärt sind, lässt sich Migräne nicht spezifisch behandeln. Betroffene sind bei starken Migräne-Attacken nicht selten im Alltag deutlich eingeschränkt. In vielen Fällen können Intensität und Häufigkeit der Attacken durch medikamentöse Prophylaxe verringert werden.

Oft reduziert sich die Häufigkeit der Migräneanfälle nach dem 40. Lebensjahr und das ganz ohne Grund, dabei erhöhen sich allerdings oft im Gegenzug die Aura-Symptome. Sollte die Ursache der Migräne auf die Menstruation zurückzuführen sein, stellen sich die Migräneanfalle nach den Wechseljahren ohnehin ein.

Mögliche Ursachen

Betroffene hören in Zusammenhang mit Migräne oft den Begriff Serotonin. Dabei handelt es sich um einen Neurotransmitter (Nervenbotenstoff). Dieser gibt bestimmte Informationen der Nervenzellen an die Organe weiter. Ob Serototin tatsächlich ausschlaggebend für den Anfall ist, konnte bislang allerdings noch nicht sicher abgeklärt werden. Es wird vermutet, dass ein hoher Serotonin-Spiegel die lokalen Gefäße verengt und somit der Kopfschmerz auftritt.

Gene

Durchgeführte Studien haben gezeigt, in manchen Familien tritt Migräne häufiger auf. Deshalb vermuten Experten, dass auch genetische Ursachen vorhanden sein können. Kinder von Migränebetroffenen haben tragen ein Risiko von 50 Prozent auch an Migräne zu erkranken.

Trigger

Bis heute sich die Ursachen nicht genau geklärt. Im Fachbegriff werden die Auslöser als Triggerfaktoren bezeichnet. Zu den allgemeinen Trigger einer Attacke zählen beispielsweise:

  • Veränderungen im Schlafverhalten
  • Stress
  • Wetterwechsel
  • Reizüberflutung
  • Hormonschwankungen
  • bestimmte Genuss- und Lebensmittel
  • Stress

Nicht selten ist auch Stress als Migräne-Auslöser verantwortlich. Egal ob beruflich oder privater Bereich, Stress oder beispielsweise eine zu hohe Arbeitsbelastung lösen nicht selten einen Anfall aus.

Gestörter Schlaf

Eine Verschiebung des Schlaf- und Wachrhythmus führt im Körper zu einer Stressreaktion, was wiederum einen Migräne-Anfall hervorrufen kann. Betroffen sich beispielsweise Menschen bei Fernreisen oder Schichtarbeit.

Reizüberflutung

Auch eine Reizüberflutung kann zu Migräne-Anfällen führen. Diese Reizüberflutung kann zum Beispiel auftreten, wenn viele Eindrücke auf das Gehirn einwirken, etwa wenn der Fernseher läuft, Kinder schreien und dazu noch eine andere Tätigkeit wie kochen ausgeführt wird.

Wetter

Das Wetter, speziell ein Wetterwechsel führt nicht selten zu Migräne-Attacken, auch ein starker Anstieg der Luftfeuchtigkeit ist dabei nicht unbedeutend.

Genuss- und Lebensmittel

Auch bestimmte Genuss- und Lebensmittel können zum Migräneauslöser werden. Dazu zählen vor allem Alkohol, Nikotin aber auch Zitrusfrüchte. Aber auch tyraminhaltige Speisen sind nicht unumstritten, dazu zählen beispielsweise Schokolade und Bananen.

Hormonschankungen

Geschlechtshormone sind ebenfalls ein großer Faktor bei der Entstehung eines Anfalls. Gerade bei Frauen erkennt man dies, dass gerade während der Periode Migräne-Anfälle gehäuft auftreten.

Die vier Phasen der Migräne-Symptome

  • Vorphase (Prodromalstadium)
  • Aura-Phase
  • Kopfschmerzphase
  • Rückbildungsphase

Diese vier Phasen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Zudem müssen bei einer Attacke nicht zwingend alle vier Phasen durchlaufen werden. Die Symptome können anhand dieser vier Phasen gut veranschaulichen.

Die Migräne-Vorphase (Prodromalphase)

Bei circa einem Drittel der Betroffenen kündigt sich eine Attacke mehre Stunden bis Tage an. Die ersten Anzeichen sind Euphorie oder starke Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Appetitlosigkeit oder Heißhungerattacken. Aber auch häufiges Gähnen, Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben können Anzeichen in der Vorphase sein.

Die Auraphase

Bei 10 bis 30 Prozent der Migräniker tritt der Kopfschmerz zusammen mit einer Aura auf. Eine Aura bezeichnet dabei eine neurologische vorübergehende Störung, etwa Missempfindung, Sprachstörung, Lähmung oder Lichtblitze.

Die Kopfschmerzphase

Der migränetypische Kopfschmerz nimmt über Stunden langsam zu. Bei rund zwei Dritteln der Betroffenen tritt der Schmerz lediglich auf einer Kopfseite auf. Auch wenn der Schmerz individuell an allen Kopfregionen auftreten kann, tritt er dennoch am häufigsten an den Schläfen, hinten den Augen oder in der Stirn auf. In dieser Phase können zudem auch Übelkeit, Erbrechen oder/und Schwindel auftreten.

Die Rückbildungsphase

Während der Rückbildungsphase nehmen die Symptome allmählich ab. Dabei fühlt sich der Betroffene oft reizbar, erschöpft und müde. Auch Appetitlosigkeit, Konzentrationsschwäche und allgemeine Schwäche können noch Stunden nach einer Attacke anhalten. Ab und zu erlebt der Betroffen nach einer Attacke auch eine Art Euphorie. Es können weitere 12-24 Stunden bis zur vollständigen Erholung vergehen.

Migräne ohne oder mit Aura

Migräne ohne Aura tritt bei 70-90 Prozent der Betroffenen auf. Es treten hierbei die klassischen Migräne-Symptome auf. Während des akuten Migräneanfalls leiden Betroffene oft unter lauten Geräuschen oder grellem Licht.

Migräne mit Aura

Bei der Migräne mit Aura treten neben dem Kopfschmerz auch neurologische Symptome auf. Der Betroffen bekommt aufgrund der Aura meist schon eine Vorahnung, dass bald eine Migräneattacke eintritt. Auftretende Sehstörungen werden meist als Zickzacklinien oder Lichtblitze im Gesichtsfeld auf. Zudem können auch Skotome auftreten. Hierbei werden das negative und das positive Skotom unterschieden. Beim negativen befindet sich im Sichtfeld mittig ein grauer oder schwarzer Fleck, es fehlt also ein Teil des Gesehenen. Beim positiven werden Strukturen gesehen, die nicht da sind, etwa Figuren oder bunte Farben. Neben Sehstörungen können in Beinen und Armen auch ein Kribbeln oder Lähmungserscheinungen auftreten, genauso wie Sprachstörungen oder Gleichgewichtsstörungen.

Die Symptome ernst nehmen

Es gilt grundsätzlich: Treten des Öfteren Migränesymptome auf, sollte zur Abklärung ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann effektive Behandlungs- und Vorbeugemaßnahmen geben oder vermeintliche Migräneattacken von anderen Erkrankungen unterscheiden.

Wie kann man Migräneauslöser vermeiden?
Die auslösenden Faktoren vermeiden.

Was während des Anfalls tun?
Während eines Migräneanfalls sollte regelmäßig gegessen und ausreichend getrunken werden. Bei Bedarf helfen Schmerzmittel. Außerdem wird zur körperlichen Ruhe geraten und Stress sollte vermieden werden.

Sollte schon bei den ersten Anzeichen reagiert werden?
Ja, unbedingt. Nicht selten lässt sich ein Anfall durch schnelles Reagieren verhindern oder die verkürzen.

Die medikamentöse Migränetherapie

Der Betroffen kann während den ersten Anzeichen ein Antimetikum einnehmen, beispielsweise Domperidon oder Metoclopramid. Diese wirken nicht nur gegen Übelkeit, sie verstärken zudem auch die Wirkung der eingenommenen Schmerzmittel.

Welche Medikamente wann eingesetzt?

  • leicht bis mittelschwere Attacke: nicht-steroidale Antirheumatika, sogenannte NSAR, dazu zählen beispielsweise Ibuprofen, Paracetamol und ASS.
  • schwere Migräneattacke: ebenfalls nicht-steroidale Antirheumatika, Mutterkornalakalodie (Ergotamine) oder Triptane.

Zudem werden in beiden Fällen oft auch Kombinationspräparate aus Paracetamol, Koffein, ASS oder Naproxen eingenommen. Es gibt aber auch pflanzliche Migränemedikamente, sogenannte Phytotherapeutika. Dazu zählen Präparate aus Mutterkraut und Pestwurz.

Medikamente zur Migränevorbeugung

Erst wenn nicht-medikamentöse Maßnahmen zur Vorbeugung nicht ausreichen sollte auf medikamentöse Prophylaxe zurückgegriffen werden. Die medikamentöse Vorbeugung ist nur in folgenden Fällen erwägenswert:

  • mehr als drei Attacken je Monat
  • Die Attacken nehmen in der Häufigkeit deutlich zu
  • Eine Attackendauer von mehr als 72 Stunden
  • es muss mehr als zehnmal im Monat ein Migräne- oder Schmerzmittel eingenommen werden
  • die Lebensqualität ist durch die Anfälle erheblich beeinträchtigt
  • in der Vorgeschichte ist ein migränöser Infarkt vorhanden
  • die Migräneattacken gehen mit starken neurologischen Ausfällen einher

Migräne-Prophylaktika

  • Antiepileptisch wirksame Medikamente (Antikonvulsiva), beispielsweise Topiramat oder Valproinsäure
  • Betablocker: Metoprolol oder Propranolol
  • Kalzium-Antagonisten wie Flunarizin
  • Trizyklische Antidepressiva etwa Amitriptylin

Weiterhin können auch folgende Medikamente eingesetzt werden:

  • Antidepressiva aus der Gruppe SNRI etwa Venlafaxin
  • andere Antiepileptika beispielsweise Gabapentin
  • Azetylsalizylsäure
  • Pestwurzextrakt (Petasites hybridus)
  • Magnesium und Vitamin B2 (Riboflavin)

Die nicht-medikamentöse Therapie

Es gibt neben der medikamentösen Therapie auch viele anderen Möglichkeiten. Dazu zählt zu Beginn die Beratung. Je mehr man über die Erkrankung weiß, desto besser hat man diese „im Griff“. Weiterhin hilft auch die kognitive Verhaltenstherapie. Das Ziel hierbei ist es, unterschiedliche Bewältigungsstrategien einzusetzen. Weiterhin helfen auch spezielle Entspannungsverfahren, etwa die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder autogenes Training. Bei Migräne ebenfalls hilfreich ist Biofeedback oder Sport. Aber auch alternative Heilmethoden wie Akupunktur, Akupressur, Schüssler-Salze oder Homöopathie können bei Migräne eingesetzt werden. Ein spezielles Konzept ist zudem die Migränetherapie nach Kern. Sie beinhaltet die Komponenten Mentaltraining, Bewegungsschulung und manuelle Migräne-Behandlung.

Richtige Ernährung bei Migräne

Meist wird ein Anfall durch Trigger-Faktoren ausgelöst. Zu diesen Trigger-Faktoren zählen auch bestimmte Nahrungsmittel. Gerade histamin- oder tyraminhaltige Nahrungsmittel werden oft verantwortlich gemacht. Dazu zählen vor allem der Verzehr von reifen Käse, Rotwein, Bananen und Sauerkraut. Es sollte zudem auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.

Hausmittel bei Migräne

Es gibt zahlreiche Hausmittel die bei Migräne helfen können. Dazu zählt vor allem Pfefferminzöl. Das Öl dazu langsam in die Schläfe einmassieren. Weiterhin können auch Fuß- und Armbäder helfen oder alternativ ein Vollbad. Dazu eignen sich als Badezusatz beispielsweise Fichtennadel, Arnika oder Rosmarin.

Spezielle Fälle der Migräne

Migränetherapie in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft oder auch Stillzeit dürfen keine Medikamente ohne ärztliches Anraten eingenommen werden, auch keine frei verkäuflichen. Geeignet zur Einnahme während der Schwangerschaft ist beispielsweise Acetylsalicylsäure. Triptrane dürfen hingegen überhaupt nicht eingenommen werden.

Migräne bei Kindern

Die Symptome bei Kindern sind genauso wie bei Erwachsenen. Bei Kindern treten oft aber auch Müdigkeit, Blässe oder Teilnahmslosigkeit auf. Die Attacken sind bei Kindern meist kürzer. Bei kleinen Kindern sind die Kopfschmerzen auch beidseitig. Schmerzen im Hinterhauptbereich sind bei Kindern nicht typisch und sollten dringend vom Arzt abgeklärt werden. Auch Kinder können Migräne mit Aura haben. Zu den bekannten Auslösern kommt bei Kindern auch der Trigger „chemische Reizstoffe“ hinzu. Zu diesen zählen beispielsweise Farb- und Klebstoffe, Abgase von Autos, Deodorants und Parfum und Wohngifte (Lösungsstoffe in Fußböden oder Möbeln oder Holzschutzmittel) oder Zigarettenrauch.

Experten unterscheiden verschiedenste Migräne-Formen: 

  • Migräne ohne Aura
  • Migräne mit Aura (Migraine accompagnée)
  • Migraine sans migraine
  • Vestibuläre Migräne
  • Hemiplegische Migräne
  • Basiläre Migräne
  • Migräne der Augen
  • Menstruelle Migräne
  • Chronische Migräne
  • Abdominelle Migräne
  • Migräne ohne Aura
  • Chronische Migräne
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