Dämmungen – es sollte sich lohnen

Ein Haus nachträglich zu dämmen, ist nicht nur teuer, es muss sich auch lohnen. Ob sich das Unternehmen rechnet, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Anfallende Kosten und eine eventuelle Ersparnis, können im Vorfeld errechnet werden. In der Regel rechnet es sich, für die nächsten 20 Jahre. Es gibt jedoch auch Fälle, bei denen die Hausbesitzer, erst sehr viel später auf ihre Kosten kommen.

Die Bundesregierung hatte vor geraumer Zeit einen Steuerbonus für nachträgliche Sanierungen in Aussicht gestellt, diesen aber wieder gestoppt. Lohnen sich teure Maßnahmen für einen Hausbesitzer dennoch?

Dämmungen, die sich lohnen

In Deutschland gibt es mehrere Millionen Häuser, die gar nicht oder schlecht gedämmt sind. Sie sind nicht nur alt, sondern auch undicht und so geht kostbare Energie einfach zu den Fenstern heraus. Hausbesitzer müssten tief in die Tasche greifen, denn höhere steuerliche Förderungen sind nicht in Sicht.

Ob eine energetische Gebäudesanierung wirklich sinnvoll ist, hängt von der einzelnen Immobilie ab. In den letzten Jahren sind Energiepreise gesunken und wurden so tragbar, aber zwischenzeitlich stiegen sie auch wieder. Wird dennoch saniert, kann sich das im schlimmsten Fall erst nach Jahren bezahlt machen.

Betroffen sind teure Sanierungsprojekte, die Fassadendämmung oder neue Fenster betreffen. Eine gute Dämmung kann zwischen 15.000 und 25.000 Euro kosten, dieses amortisiert sich in einigen Fällen erst nach 15 oder 30 Jahren. Nach dieser Zeit kann es durchaus sein, dass das Material schon wieder Ermüdungserscheinungen aufweist und erneuert werden muss.

Es gibt jedoch diverse Maßnahmen, die günstig und einfach sind und trotzdem den Energieverbrauch senken. In erster Linie betrifft das Heizungsanlagen, die nicht richtig gesäubert werden und schlecht eingestellt sind. Hier ist es der hydraulische Abgleich der zu wünschen übrig lässt, wobei die Ventile nicht korrekt arbeiten.

Das gleiche gilt auch für Brennwertanlagen, die nicht richtig eingestellt wurden. In manchen Fällen kann eine sparsame Heizungspumpe dafür sorgen, dass nicht zu viel Energie verschwendet wird. Zudem gibt es die Möglichkeit, Heißwasser Rohre mit Schaumstoffhüllen aus dem Baumarkt zu ummanteln.

Oftmals sind es ungenutzte Dachgeschosse, die eher stiefmütterlich behandelt werden. Dämmmatten können für Abhilfe sorgen, die auch ohne großes Fachwissen verlegt werden können. Mit kleinen Maßnahmen, können so bis zu 25 Prozent an Energiekosten eingespart werden.

Die Wärme im Haus halten

Gerade bei alten Häusern lohnen sich gewisse Maßnahmen immer. Ohne eine fachgerechte Dämmung, sind diese Häuser echte Energieschlucker. Der größte Teil der Wärme geht über die Außenwände verloren, eine Wärmedämmung lohnt sich hier, denn der Heizwärmebedarf wird deutlich reduziert.

Je weniger Wärme verschwendet wird, desto geringer sind die Energiekosten. Durch eine vernünftige Dämmung können gut 19 Prozent an Energiekosten eingespart werden. Energie wird wieder teurer, wird aber der Verbrauch gesenkt, kann sich ein Hauseigentümer unabhängiger machen.

Es gibt neben dem energetischen Aspekt, noch weitere Gründe, über eine Dämmung nachzudenken. Der Wohnkomfort wird erheblich verbessert, denn wertvolle Wärme geht nicht mehr über die Wände verloren. Sind die Außenwände kalt, fühlt sich das allein schon ungemütlich an. Auch im Sommer ist eine Dämmung von Nutzen, denn die Räume erwärmen sich nicht schneller und zudem wird die Temperaturregelung einfacher. Das Raumklima verbessert sich deutlich und das zu jeder Jahreszeit.

Eine gute Dämmung trägt ebenso zum Feuchteschutz bei. Durch sie ist es möglich, dass Temperaturunterschiede zwischen Innen – und Außenwände gering gehalten werden. Es kann kein Kondenswasser entstehen und die Wände bleiben trocken. So kann jeder, sein Eigentum vor Schimmelbefall und den damit verbundenen Feuchteschäden, vorbeugen.

Ein wichtiger Aspekt darf beim Thema Dämmung nicht vergessen werden, das ist die Wertsteigerung eines Gebäudes. Die Dämmung ist eine wichtige werterhaltende Maßnahme, denn so kann ein Energieausweis ausgestellt werden. Der erhöht den Verkaufswert um einiges, denn der Ausweis gibt Auskunft über einen niedrigen Verbrauchswert.

Zudem fördert eine Dämmung den Klimaschutz. Diejenigen, die sinnvoll und fachgerecht ihr Haus gedämmt haben, sparen nicht nur Heizenergie, sondern verringern den CO 2 Ausstoß und damit bleibt auch der Treibhauseffekt niedrig.

Hinweis:
Je mehr Wärme im Gebäude bleibt, desto niedriger sind die Energiekosten. Je weniger Energie Warmwasserbereitungen und Heizungen brauchen, desto größer sind die Einsparungen. Wird dazu noch von einem Eigentümer Solarenergie genutzt, desto weniger macht sich dieser abhängig von Öl -, Gas – oder Strompreisen.

Nach modernen Standards dämmen

Diejenigen, die wissen möchten, wie viel Energie verloren geht, sollten über den Einsatz einer Wärmebildkamera nachdenken. Mit ihr kann ein Eigentümer schnell und effektiv nachvollziehen, wo sich Schwachstellen, an seinem Eigentum befinden.

Eine gute Dämmung mit dem richtigen Material hält einige Jahrzehnte. Diese nachträglich zu erhöhen ist nur mit hohen Kosten verbunden, es macht auch wenig Sinn. Gleich zu Beginn der Dämmmaßnahme, sollte eine Dimension gewählt werden, die ökologisch einwandfrei und auch sinnvoll erscheint.

Des Weiteren kann ein Hausherr nichts falsch machen, wenn das Dachgeschoss über eine Dämmung verfügt. Hier können sogar Laien selber Hand anlegen, denn es braucht nicht sehr viel Aufwand. In der Regel reicht es aus, eine Dämmung auf die Decke aufzulegen oder zu schütten. Selbst bei einem bewohnten Dachgeschoss, kann die Dämmung selber erledigt werden, Hierbei ist jedoch anzuraten, dass ein Fachmann zu Rate gezogen wird, damit es zu einem späteren Zeitpunkt nicht zu baulichen Mängeln kommt.

Weitere Dämmmaßnahmen

Einsparungen lohnen immer, wenn es sich um relativ kleine Maßnahmen handelt. Dämmungen die preiswert und wirksam sind, können auch hinter Heizkörpern und Fenster, Geld einsparen. Zum Beispiel durch das Anbringen von neuen Rollladenkästen. Das amortisiert sich bereits nach ein bis fünf Jahren und sorgt dazu noch für eine wohlige Wärme.

Alte Kästen punkten mit armseligen Konstruktionen, die nur mit einer Metall – oder Holzplatte versehen sind. Gute Chancen für Wärme einfach nach draußen zu verpuffen. Der Handel bietet für dieses Problem, spezielle Rollladendämmungen an, die nur zugeschnitten und im Kasten verlegt werden müssen. Die Fugen sollte der Hausbesitzer mit einem dauerelastischen Acryldichtstoff abdichten. Zudem muss ein hochwertiger Dämmstoff für Einsparungen sorgen. Es bieten sich Polyurethan oder Phenolharz an. Bitte keinen Dämmstoff aus Polystyrol wählen!!!

Bei den meisten Eigentümern müssen alte Fenster zuerst daran glauben und werden systematisch ausgetauscht. Im Grunde genommen ist das keine schlechte Wahl, aber schlecht gedämmte Außenwände und dünnwandige Heizungsnischen beheben die grundlegenden Probleme nicht.

Das Ergebnis ist: neue Fenster sind luftdicht und führen zur Verringerung des Luftaustausches. Das wiederum begünstigt, dass die Luftfeuchtigkeit massiv ansteigt und im Raum verbleibt. Im Winter kühlen Wände schnell aus und Schimmelpilz kann sich entwickeln. Darum gilt hier, werden neue Fenster angeschafft, sollten die Außenwände wenig später oder zeitgleich mit saniert werden.

Zuerst Dämmung, später Haustechnik?

Einige fragen sich, welche Maßnahme zuerst ergriffen werden sollte? Nummer eins, eine neue Heizung oder doch lieber Außen – und Innendämmung? Kommt erst die Heizung dran, müsste diese groß dimensioniert sein. In einem nicht gedämmten Haus, muss die Vorlauftemperatur hoch eingestellt werden. Das wiederum bedeutet, dass bestimmte Heizsysteme, wie beispielsweise eine Wärmepumpe gar nicht in Frage kommen.

Diese Art von System setzt voraus, dass das Gebäude schon über eine gute Dämmung verfügt. Selbst Brennwerttechnik ist ohne gute Dämmung nicht zu empfehlen, denn sie kann nicht voll ausgeschöpft werden. Sinnvoll ist es immer, Heizungserneuerung und Dämmung in einem Paket zu wählen und etwaige Sanierungen parallel zu planen.

Häuser können auch mit Dämmstoffen auf Erdölbasis saniert werden. Komischerweise entlasten sie die Umwelt, obwohl es paradox klingt. Durch die Herstellung, fallen aber Umweltbelastung und Herstellung kaum ins Gewicht. Heizenergie kann trotzdem gespart werden. Als Alternative eignen sich Naturdämmstoffe.

Müssen neue Häuser luftdicht gebaut werden?

Das schreibt sogar ein Gesetz vor, denn mehrfach Scheiben und gut gedämmte Außenwände halten Wärme da, wo sie hin gehört, nämlich im Haus. Fugen oder andere Öffnungen sollten sorgfältig abgedichtet sein. Im anderen Fall, geht Energie, durch undichte Stellen verloren. So kann zwar jede Menge an Geld gespart werden, aber die Gefahr ist groß, dass durch die luftdichte Hülle auch der Schimmel Einzug hält. Regelmäßiges und durchdachtes Lüften ist Pflicht und auch der Kauf von einer bedarfsorientierten Lüftungsanlage ist ins Auge zu fassen.

Die Anlage versorgt einen Raum mit vorgewärmter Frischluft und saugt verbrauchte Luft ab. Die jeweilige Luftmenge, wird dabei automatisch angepasst. Bei einer Lüftungsanlage muss peinlichst genau darauf geachtet werden, dass sie über eine richtige Filterinstallation verfügt, ansonsten ist es möglich, dass sich Sporen und Keime bilden.

Experten behaupten, dass eine solche Anlage aber besser sei, als manches Lüftungsverhalten. Die Anlage sollte möglichst genau geplant werden und ist mit Folgekosten belastet, denn ein jährlicher Filterwechsel ist unumgänglich.

Wärmedämmung

Steigende Energiekosten machen es nötig Energie effizient zu nutzen und im besten Fall auch einzusparen. Die Heizenergie macht in der Zwischenzeit fast die Hälfte eines gesamten Jahres Verbrauchs des Haushalts aus und muss optimal genutzt werden. Eine Wärmedämmung ist die beste Voraussetzung dafür und ist über die Außenfassade auch realisierbar.

Die moderne Fassadendämmung muss nicht nur eine ansprechende Optik haben, sondern sollte auch andere Anforderungen erfüllen. In der Regel, spielt hier die Passgenauigkeit die größte Rolle. Bei einem Dämmsystem sind folgende Faktoren relevant:

  • Art der Sockeldämmung
  • Beschaffenheit der Fassade
  • Neu – oder Altbau
  • Untergrundbeschaffenheit
  • Befestigungsmöglichkeiten
  • Brandschutzbestimmungen

Bei der Innendämmung kommt es auf andere Kriterien an. Eine Fassadendämmung ist hingegen von mehreren Punkten abhängig, hier spielen Denkmalschutz und erhaltenswerte Fassade die größte Rolle. Bei einer Innendämmung sollten es Systeme sein, die wenig Platz beanspruchen und nicht sichtbar sind.

Moderne Wärmdämmungen sind immer die beste Möglichkeit, effizient Energie einzusparen. Diese versprechen eine deutliche Einsparung von Heizenergie. Kosten sollten sich möglichst schnell amortisieren. Dazu kommt noch ein verbessertes Raumklima, im Sommer, als auch im Winter. Schimmelbildung kann vorgebeugt werden und die Bewohner bekommen eine verbesserte Wohnqualität.

Zudem bringt eine neue Außendämmung einen verbesserten Schutz der gesamten Bausubstanz und steigert den Wert der Immobilie. Eigentümer können staatliche Fördermittel beantragen und durch den Energieausweis, wird der Mietwert erhöht.

Was sollte eine gute Dämmung können?

Die Dämmung muss in der Lage sein, Wärme im Haus zu halten und im besten Fall, auch große Hitze im Sommer draußen zu lassen. Der Gesetzgeber fordert noch deutlicher, einen exakten Wert der Eigenschaften von modernen Dämmsystemen.

Materialien, die gute Dämmeigenschaften haben sind:

  • Glaswolle
  • Steinwolle
  • natürliche Materialien (Hanf, Kork, Schafwolle)
  • Platten aus Polyurethan
  • Hartschaum – Platten

Welche Dämmungen sind sinnvoll?

Einen hohen Spareffekt erzielen Hauseigentümer, wenn das komplette Gebäude gut gedämmt ist. Hierzu gehören nicht nur neue Fenster, sondern auch die Außenfassade, inklusive Dachgeschoss und Keller.

Diejenigen, die kein hohes Budget zur Verfügung haben, sollten Schritt – für – Schritt vorgehen. Hier gilt die erste Aufmerksamkeit der Heizungsanlage. Ist diese mehr als 20 Jahre alt, braucht der Hausherr, sich über weitere Dämmmaßnahmen keine Gedanken machen. Es ist nötig, zuerst die alte Heizung zu erneuern, als neue Fenster zu bestellen. In Betracht kommen zu diesem Zweck ein modernes Öl – oder Gas Brenngerät mit einem hydraulischen Ausgleich.

Günstig werden danach Maßnahmen, die das Dach betreffen. Vor allen Dingen, wenn es nicht von den Bewohnern genutzt wird. Wärme steigt bekanntlich immer nach oben, daher gehen durch ungedämmte Dächer bis zu 20 Prozent der Heizkosten verloren. Als Dämmstoff empfehlen sich hierbei Mineralwolle oder Platten aus Hartschaum. Im besten Fall, brauchen diese Arbeiten auch nicht von einem Fachmann verrichtet zu werden. Für Hohlräume allerdings haben Baufirmen spezielle Einblasdämmungen auf Basis von Mineralwolle oder Zellulose.

Ist das Dachgeschoss bewohnt und das Dach muss ohnehin bald neu gedeckt werden, gibt es Dämmanlagen, die von außen auf den Dachsparren anzubringen sind. Hier ist natürlich eine Firma zu beauftragen, die diese Arbeiten übernimmt.

Zeitweise unterschätzen Eigentümer auch, dass viel Energie durch den Keller verloren geht. Vor allen Dingen in den Wintermonaten kommt es daher zu ungeahnten Verlusten. Durch einen ungedämmten Keller, steigt kalte Luft nach oben und breitet sich in den Wohnräumen aus. In vielen Fällen ist es völlig ausreichend, die Kellerdecke mit kostengünstigen Methoden zu dämmen.

Einer energetischen Sanierung eines Gebäudes, sollte immer eine Analyse vorrangehen. Die Frage ist hier, wie sieht das Haus bauphysikalisch eigentlich aus? Der zweite Punkt, wie viel Geld steht zur Verfügung? Nach diesen Kriterien, kann dann die Sanierung beginnen.

Sieht es mit dem Budget nicht so rosig aus, kann durchaus ein Stufenplan weiterhelfen, so kann immer dann gedämmt und saniert werden, wie gerade Geld übrig ist. Allerdings sollte es schon eine bestimmte Reihenfolge sein, damit alles aufeinander abgestimmt werden kann.

Ist die Heizungsanlage noch relativ neu, kann mit dem Dach begonnen werden. Das ist in dem Maß sinnvoll, da Wärme immer aufsteigt und hier die meiste Energie verloren geht. Dadurch bedingt, wird einem Käufer von einem Altbau, eine sogenannte Nachrüstungspflicht auferlegt. Ungedämmte Geschossdecken müssen auf jeden Fall gedämmt werden. Des Weiteren gehört dazu, dass alte Heizungen erneuert und warmwasserführende Leitungen isoliert werden.

Wer heute neu bauen möchte, wird vom Gesetzgeber dazu aufgefordert, möglichst energieeffizient zu bauen. Investition lohnt jedoch auch bei einem Altbau, denn nur so kann Geld eingespart werden, dass ansonsten zum Fenster hinaus geworfen wird. Manche Maßnahmen, gelten sowohl für Neu -, als auch für Altbauten. Diejenigen, die ein Haus kaufen, müssen eventuell nachdämmen, ausgenommen diejenigen, die seit Februar 2002 schon in ihrer Immobilie wohnen.

Anders verhält es sich, wenn ein Besitzer einen Altbau nur unter Putz legen will, hierbei muss er die Fassade gleich mitdämmen. Eigentümer, die diesem nicht nachkommen, riskieren ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro.

Vielfältige Dämmstoffe

In der heutigen Zeit gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Dämmstoffen. Es werden mittlerweile eine Reihe von ökologischen Dämmstoffen angeboten, aber auch welche auf Basis fossiler Rohstoff und mineralischen Dämmstoffen, die im Handel zu haben sind.

Die kostengünstigste Lösung ist die EPS – Dämmung. Das ist eigentlich nichts anderes als Styropor, was jedoch vielfältig eingesetzt werden kann. Allerdings ist der Dämmstoff auch umstritten, daher sollten Bauherren immer, Vor – und Nachteile gut gegeneinander abwägen.

Bei Altbauten fällt die Wahl oftmals auf Kalziumsilikat Platten. Der Dämmstoff hat einen durchschnittlichen Dämm Wert, er beugt jedoch der Schimmelbildung vor. Als Innendämmung haben die Platten jedoch viele Vorteile, denn sie können auch genutzt werden, wenn ein Haus unter Denkmalschutz steht.

Mineralwolle wird am häufigsten eingesetzt, denn sie ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch einfach zu nutzen. Ob Dach oder Keller, Mineralwolle kann nahezu überall als Dämmstoff genutzt werden. Zudem handelt es sich um ein Recyclingprodukt, wobei in erster Linie Glasrohstoffe verarbeitet werden.

Das Thema Dämmung ist nicht nur für Neu -, sondern auch für Altbauten relevant. Allerdings sollten Dämmsperren nicht in Vergessenheit geraten, denn nur durch sie, kann auch Energieeffizienz erreicht werden. Dampfsperren oder Dampfsparren müssen an den richtigen Stellen verbaut werden, damit es eine optimale Absicherung gegen Wind und Feuchtigkeit gibt.

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