Die besten Melatonin Tabletten & Kapseln kaufen: Test & Vergleich

  • Melatonin kann Menschen mit Einschlaf- und Durchschlafproblemen bei einem besseren und tieferen Schlaf unterstützen.
  • Die Hormone Melatonin und Serotonin sorgen für den Schlaf-Wach-Rythmus, sodass eine zusätzliche Einnahme von Melatonin den Schlaf fördern.
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Test & Preisvergleich

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Melatonin kaufen – die natürliche Einschlafhilfe ?

Schiefertafel mit der chemischen Formel von Melatonin

Millionen Menschen kennen das Problem. Nachts bekommen sie kein Auge zu, und tagsüber sind sie hundemüde. Schlafprobleme ereilen laut einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin mehr als sieben Millionen Menschen alleine in Deutschland. Dabei liegt die Dunkelziffer wahrscheinlich sogar deutlich höher. Dauerhafte Schlafprobleme – hierzu zählen Einschlaf- und Durchschlafprobleme – können ernsthafte Folgen für den Körper haben. Neben verminderte Konzentrationsfähigkeit und anhaltender Müdigkeit können dauerhafte Schlafprobleme sogar Auslöser für Depressionen sein. Als Ursache für Schlafstörungen kommen unterschiedliche Faktoren in Betracht: Die persönliche Lebenssituation, körperliche Belastung, psychischer Stress, Erkrankungen, Schnarchen oder aber die Einnahme bestimmter Medikamente. In fast allen Fällen gerät das Verhältnis von Melatonin und Serotonin im Körper durcheinander, wodurch ein geregelter Schlaf-Wachrhythmus nicht mehr gegeben ist. Was Sie gegen Einschlaf- und Durchschlafprobleme machen können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Melatonin und Serotonin, so funktioniert das mit dem Einschlafen

Damit unser Körper einen geregelten Tag-Nachrhythmus hat, benötigt er zwei Hormone. Melatonin und Serotonin. Während das Melatonin dafür sorgt, dass wir müde werden, macht uns Serotonin wach. Melatonin wird in der Zirbeldrüse unseres Gehirns produziert, und zwar nur bei Dunkelheit. Der Melatoninspiegel steigt in der Nacht langsam an und sinkt irgendwann wieder ab. Dies geschieht dann, wenn Licht ins Spiel kommt. Besonders bewusst wird uns dieser Umstand im Winter, wenn uns besonders wenig Tageslicht zur Verfügung steht. In der dunklen Jahreszeit haben alle Menschen grundsätzlich einen erhöhten Melatoninspiegel. Daraus resultieren bei einigen Personen Symptome wie Schlafprobleme, Depressionen oder dauerhafte Müdigkeit. Doch Melatonin hat auch Auswirkungen auf andere Bereiche des menschlichen Körpers, etwa auf die Funktion der Nieren und auf den Blutdruck.

Serotonin hingegen sorgt in unserem Körper für einen Energieschub. Das Glückshormon ist nicht nur dafür zuständig, dass wir wach sind, sondern sorgt außerdem dafür, dass wir glücklich sind, regelt unsere Körpertemperatur und lässt uns Schmerzen empfinden. Außerdem wirkt es sowohl im Magen-Darm-Bereich als auch auf das Herz-Kreislaufsystem.

Im günstigsten Fall wirken die Hormone Melatonin und Serotonin so optimal aufeinander, dass wir tagsüber hellwach sind und abends, wenn wir zur Ruhe kommen, das Melatonin seine beruhigende Wirkung entfalten kann. Die Herzfrequenz und der Blutdruck werden verlangsamt, die Atemzüge werden weniger. Der Stoffwechsel verlangsamt sich, die Körpertemperatur nimmt ab. Muskeln entspannen sich, wir schlafen ein. Doch was ist, wenn das alles nicht so funktioniert?

Was kann man gegen Einschlafprobleme tun?

Einschlafhilfe Gelegentliche Probleme beim Ein- und Durschlafen kennt fast jeder und sind kein Grund zur Beunruhigung. Manchmal sind es die persönlichen Umstände wie Stress auf der Arbeit oder Ärger in der Familie die dafür sorgen, dass wir nachts kein Auge zubekommen. Auch bei Krankheit, wie beispielsweise einer Erkältung, fällt es uns schwer in den Schlaf zu kommen, beziehungsweise durchzuschlafen. Normalerweise ändert sich das Schlafverhalten einer jeden Person dann wieder, sobald der Ärger aus dem Weg geräumt ist oder man gesundet ist.

Grundsätzlich lässt sich übrigens keine pauschale Aussage darüber treffen, wieviel Schlaf normal ist. Zwar deuten Erkenntnisse aus der Medizin darauf hin, dass sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht optimal sind, aber diese Zahl stellt nur einen Richtwert dar. Manche Menschen benötigen weniger Schlaf, andere benötigen mehr.

Eine Schlafstörung wird dann chronisch, wenn Sie über einen Monat lang an mindestens drei Nächten pro Woche andauert. Spätestens, wenn Symptome wie Abgeschlagenheit, dauerhafte Müdigkeit, Gereiztheit und Konzentrationsschwäche hinzukommen, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Dies ist übrigens auch der Fall, wenn Sie ständig tagsüber müde sind, obwohl Sie der Meinung sind, genug geschlafen zu haben.

Auslöser Schlafstörungen

Die meisten Patienten, die über Schlafstörungen klagen, leiden unter einer Insomnie. Bei einer Insomnie kommen viele unterschiedliche Auslöser für die Schlafstörungen in Betracht, etwa:

  • Rauchen
  • Alkoholkonsum
  • Hoher Kaffeegenuss
  • Eine nicht optimale Schlafumgebung

Doch auch Erkrankungen wie Burnout, Depressionen, Restless Legs Syndrom, Schnarchen oder ein Tinnitus können Auslöser für Schlafstörungen sein. Auch viele Schwangere berichten über Schlafprobleme. Weitere Auslöser für eine Insomnie können folgende Erkrankungen sein:

  • Erkrankungen der Schilddrüse
  • Wechseljahre
  • Migräne
  • Sodbrennen
  • Arthrose
  • Arthritis
  • Herzerkrankungen
  • Kreislaufprobleme
  • Prostata- und Nierenerkrankungen
  • Magen-Darm-Probleme
  • Schlafwandeln
  • Angstzustände

Tipps für einen erholsamen Schlaf

  • Versuchen Sie vor dem Zubettgehen keine großen Mahlzeiten mehr zu sich zu nehmen. Besonders fettreiche oder stark gewürzte Speisen gilt es in den Abendstunden zu meiden. Neben der Belastung für das Verdauungssystem kommt hinzu, dass solche Speisen Sodbrennen begünstigen können, und Ihnen so der Schlaf geraubt wird. Nehmen Sie nach 18:00 Uhr nur noch leichte Mahlzeiten in kleinen Portionen zu sich.
  • Legen Sie feste Zeiten fürs Schlafengehen und das Aufstehen fest. Je strukturierter Ihr Alltag gestaltet ist, desto leichter fällt es Ihrem Körper die entsprechenden Hormone zu produzieren.
  • Halten Sie sich viel an der frischen Luft auf und treiben Sie regelmäßig Sport. Hier tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes und tanken zusätzlich wichtiges Tageslicht. Zum Abend hin sollten Sie jedoch nur noch leichte Bewegungen wie einen Spaziergang unternehmen, damit Ihr Körper nicht noch zusätzlich aufgeputscht wird.
  • Koffeinhaltige Getränke wie Tee, Kaffee oder Cola gilt es am Abend zu meiden.
  • Gleiches gilt für Alkohol und Nikotin. Alkohol sollte, wenn überhaupt nur in geringen Mengen getrunken werden und eignet sich in gar keinem Fall als Schlummertrunk. Hiermit würden Sie nämlich genau das Gegenteil bewirken.
  • Damit Sie eine optimale Schlafumgebung haben, sollte das Schlafzimmer nicht wärmer als 18°C beheizt sein. Außerdem sollte es ausreichend belüftet und abgedunkelt sein.

Wie kommt es zu Störungen im Melatoninhaushalt?

Besonders Schichtarbeiter und Personen, die aus einer Fernreise zurückkehren, haben häufig eine Verschiebung in ihrem Melatoninhaushalt. Doch auch blinde Menschen können Probleme mit ihrem Schlaf-Wach Rhythmus haben. Der Zusammenhang mit Tageslicht und der Produktion von Serotonin und Melatonin spielt hier die entscheidende Rolle. Um es am Beispiel des Schichtarbeiters zu verdeutlichen: Unser Schichtarbeiter beginnt um 22 Uhr mit seiner Nachtschicht. Zu diesem Zeitpunkt hat sein Körper bereits begonnen, Melatonin zu bilden, eigentlich wäre nun Schlafenszeit. Doch der Körper unseres Beispielpatienten verrichtet nun schwere Arbeit. Der Körper wird wachgehalten. Dann, wenn andere Leute aufstehen (es hell wird), geht unser Schichtarbeiter zu Bett. Sein Körper produziert aber wieder bereits hohe Mengen Serotonin. Ein Ungleichgewicht der Hormone entsteht.

Wie war das mit der Frühjahrsmüdigkeit?

Auch bei der sogenannten Frühjahrsmüdigkeit spielt das Melatonin eine entscheidende Rolle. Im Winter wird vom menschlichen Körper viel mehr Melatonin als Serotonin produziert. Doch der Organismus hat einen kleinen Speicher an Serotonin, der nach und nach verbraucht wird. Zum Ende des Winters sind seine Reserven nahezu aufgebraucht. Gut, dass der Frühling nun mit seinen längeren Tagen in den Startlöchern steht, und wir wieder genügend Tageslicht bekommen, um Serotonin zu produzieren. Doch bei der Produktion von Serotonin wird gleichzeitig viel weniger Melatonin produziert. Dies ist mittlerweile bekannt für die Regelung des Tag-Nachtrhythmus. In der Zeit der Umstellung – bis der Körper das Gleichgewicht zwischen beiden Hormonen wiederhergestellt hat – kann es zu der typischen Frühjahrsmüdigkeit kommen, da diese für ihn als äußerst belastend gilt.

Melatonin in der Medizin

Melatonin ist der Medizin schon sehr lange ein Begriff. Dieses starke Antioxidans steht im Verruf, ein wahrer Jungbrunnen zu sein und Auswirkungen auf unterschiedlichste Körperfunktionen zu haben. Angeblich kann es den Alterungsprozess verzögern und vor Herzinfarkten und Schlaganfällen schützen. Auch bei der Behandlung schlechter Cholesterinwerte, Zyklusbeschwerden und von Haarausfall kommt es immer wieder zum Einsatz. Vor allem aber bei der Behandlung von Schlafstörungen. Dabei ist zu beachten, dass Melatonin Präparate in Deutschland der Verschreibungspflicht unterliegen. Hierzulande ist nur das Produkt Circadin mit einer 2mg Dosis pro Retard Kapsel in den Apotheken gegen ein Rezept erhältlich. Dieses Produkt wird allerdings sehr selten verschrieben und darf nur zur kurzzeitigen Therapie einer primären Insomie bei Patienten ab 55 Jahren verschrieben werden.

Allerdings hat Melatonin einen weiteren Weg in den deutschen Handel gefunden. Hier werden Kapseln mit einem Gehalt von bis zu 5mg je Stück frei und ohne Rezept verkauft. Aufgrund der strengen Health Claim Verordnungen dürfen diese Präparate nur unter bestimmten Bezeichnungen verkauft werden, etwa „Melatonin trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen“, oder „Melatonin trägt zur Linderung der subjektiven Jetlag-Empfindung bei.“

Da Melatonin die eigene innere Uhr steuert, ist es allerdings sehr wichtig, ein solches Präparat zum richtigen Zeitpunkt einzunehmen, und zwar vor dem Schlafen. Wer Melatonin tagsüber einnimmt, riskiert Nebenwirkungen wie starke Müdigkeit, Benommenheit und extremer Unkonzentriertheit. Auch das Risiko an einer Depression oder einer depressiven Verstimmung zu erkranken, steigt mit einer zu frühen Einnahme von Melatonin. Weitere Nebenwirkungen können sein:

  • Unruhe
  • Reizbarkeit
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Angina Pectoris
  • Hypertonie
  • Migräne

Besondere Vorsicht ist bei der gleichzeitigen Einnahme von Medikamenten geboten, die die Leberfunktion beeinflussen, da dieses in der Leber abgebaut wird. Achtung auch, wenn Sie an einer Niereninsuffiziens oder einer Autoimmunerkrankung leiden! Auch Schwangere und Allergiker sollten auf die Einnahme von Melatonin verzichten. Gleiches gilt selbstredend für Kinder und Jugendliche!

Melatonin in der Schmerz- und Krebstherapie?

Mittlerweile gilt es als erwiesen, dass Melatonin bei der Behandlung chronischer Schmerzen bei einem Reizdarmsyndrom oder auch bei Fibromyalgie helfen kann. Dank seiner antioxidativen Eigenschaften wird das Mittel oftmals auch zu Vorbeugung und unterstützenden Behandlung in der Krebstherapie eingesetzt. Allerdings kommen sämtliche Studien zu diesen beiden Themen immer wieder zu unterschiedlichen Ergebnissen. Eine wissenschaftliche Belegung, dass Melatonin einen positiven Einfluss auf die Behandlung von Schmerzen und Krebs hat, gibt es derzeit nicht!

Melatonin Kapseln online bestellen

Zwar ist Melatonin in Deutschland ein verschreibungspflichtiges Medikament, kann aber zur Linderung der subjektiven Jetlag Symptome über das Internet bestellt werden. Achten Sie insbesondere auf eine hohe Qualität der Produkte und ziehen Sie solche mit einer hohen Bioverfügbarkeit vor. Über einen kürzeren Zeitraum von maximal drei Monaten eingenommen, sollten Sie keinerlei Nebenwirkungen verspüren, es sei denn, Sie zählen zu einer der zuvor genannten Risikogruppen. Bei allen Beschwerden die mit der Einnahme eines solchen Präparates in Verbindung stehen, sollten Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen.

Stiftung Warentest und Ökotest

Ein aktueller Melatonin Test von Stiftung Warentest bzw. Ökotest liegt nicht vor.

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