Krillöl - wichtige Omega 3 Fettsäuren für den Körper

Krillöl wird seit einigen Jahren immer beliebter. So soll es schon nach kurzer Einnahme einen positiven Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns ausüben und viele weitere positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben. Doch was ist da dran? Was ist Krillöl? Wie wird Krillöl hergestellt? Woher kommt Krillöl? Und was bewirkt Krillöl im menschlichen Organismus. Diesen Fragen gehen wir in diesem Beitrag auf die Spur.

Krillöl wird aus kleinen Meeresbewohnern der Antarktis gewonnen

98484606 - Fotolia.com - robynmac

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Sicherlich haben Sie den Begriff Krillöl schon einmal gehört und fragen sich, aus was diese hochwertige Omega 3 Quelle besteht. Nun, das Krillöl wird aus einer kleinen Krabbe, der Euphausia superba (umgangssprachlich Krill) gewonnen. Der Krill ist in den reinen Gewässern der Antarktis beheimatet und steht ganz am Anfang der Nahrungskette. Das macht das aus Krill gewonnene Krillöl so besonders wertvoll.

Sicherlich stellt Fischöl auch eine gute Omega 3 Fettsäure Quelle dar, ein Problem ist jedoch, dass der Fisch viel weiter hinten in der Nahrungskette steht und sich von vielen anderen Meeresbewohnern ernährt. Heißt: Entweder kommt der Fisch bereits mit Umweltgiften oder Schadstoffen in Kontakt, oder seine Nahrung. Diese werden dann über das Fischöl weiter in den menschlichen Organismus transportiert. Da der Krill sich nur von Plankton ernährt, und seine Heimat zu den reinsten Gebieten dieser Erde gehört, ist er nahezu komplett unbelastet. Und genau aus diesem Grund für den Menschen eine deutlich bessere Quelle an Omega 3 als Fisch- oder Lachsöl.

Fangbeschränkung zum Schutz der Bestände

Pro Jahr wird nur ein geringer Teil des gesamten Krill Bestandes gefangen. Die Fangmenge wird auf 0,03% der Gesamtmasse jährlich beschränkt. Da sich der Krill sehr schnell vermehrt, läuft man so nicht Gefahr diese Tierart zu überfischen. Die Fanquoten werden regelmäßig durch den WWF und andere Institutionen überprüft.

Was bewirkt das Öl im menschlichen Organismus?

Ein ganz entscheidender Vorteil von Krillöl ist, dass die Omega-3-Fettsäuren an Phospholipide gebunden sind. Dadurch werden sie vom menschlichen Körper besonders gut aufgenommen und können so schneller Ihre Wirkung entfalten. Krillöl soll aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung einen positiven Beitrag auf die Gesundheit von:

  • Herz
  • Gehirn
  • Blutgefäßen und
  • Gelenken

haben. Heutzutage ist es bekannt, dass viele Erkrankungen ihre Grundlage in einer unbehandelten Entzündung haben. Grundsätzlich sind Entzündungen zuerst einmal ein Anzeichen dafür, dass das Immunsystem funktioniert. Krankheitskeime dringen von außen in den Körper ein und der Körper versucht diese durch die Entzündungsreaktion wieder auszuspülen. Werden solche Entzündungen aber nicht erkannt und nicht behandelt, kann es lange Zeit unter der Haut brodeln, ohne dass der Patient etwas davon mitbekommt. Am besten fällt der Vergleich mit einem Schwelbrand. Eine solche chronische Entzündung kann der Auslöser für verschiedene Krankheiten sein. Krillöl ist ein wirkungsvoller, natürlicher Entzündungshemmer und kann dabei helfen, unerkannte oder bereits bekannte Entzündungsherde einzudämmen.

Drei wertvolle Inhaltsstoffe kombiniert in einem Produkt:

  • entzündungshemmende Omega 3 Fettsäuren
  • Phospholipide
  • Antioxidantien

Die Kombination dieser drei Vitalstoffe ist wohl dafür verantwortlich, dass Krillöl so positiv im menschlichen Körper wirken kann.

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Krillöl hat entzündungshemmende Eigenschaften ?

Die Entstehung von Entzündungen geht sehr häufig mit einem Ungleichgewicht in der Ernährung einher. Ein Großteil der Menschen ernährt sich sehr Omega-6 lastig, indem sie viele Pflanzenöle, tierische Produkte, Fleisch, Eier u.a. Lebensmittel zu sich nehmen. Omega-3 kommt insbesondere in fetten Fischarten wie Lachs, Thunfisch und Makrele vor.

Um gesund zu bleiben, braucht der Körper sowohl Omega-6- als auch Omega-3-Fettsäuren. Doch das Verhältnis muss stimmen.

Beide Stoffe sind Vorgänger von Signal­stoffen im Körper, die unter anderem für Entzündungsreaktionen im Körper verantwortlich sind. Auch bei der Regulierung des Blutdruckes Spielen diese eine einnehmende Rolle. Das günstige Verhältnis von 5:1 Omega-6 zu Omega-3 sorgt dafür, dass viele Abläufe im Körper reibungslos funktionieren.

Denn:

  • Botenstoffe aus Omega-6 begünstigen Entzündungen
  • Botenstoffe aus Omega-3 wirken entzündungshemmend
  • Ein Zuviel an Omega-6 Fettsäuren blockiert die Wirkung von Omega-3

Viele Studien zeigen mittlerweile auf, dass Entzündungen eine der verantwortlichen Gründe für die Entstehung vieler Erkrankungen und Volksleiden sind. Hierzu zählen:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Arthritis
  • Osteoporose
  • Arthritis
  • Allergien
  • Schlechte Cholesterinwerte
  • Diabetes
  • Rheuma
  • Nervenkrankheiten
  • Vorzeitige Alterung
  • Krebs

Omega 3- Fettsäuren können dafür sorgen, dass wieder ein Gleichgewicht zwischen Ihnen und den Omega-6 Fettsäuren hergestellt wird und der Körper langfristig gesehen wieder in seinen Normalzustand zurückfinden soll.

Studien zur gesundheitlichen Wirkung von Krillöl

Die Liste anerkannter Studien zur Wirksamkeit von Krillöl wird immer länger. Im Folgenden finden Sie eine kurze Übersicht über die neuesten Studien. Interessierten stellen wir am Ende dieses Beitrags weiterführende Links zur Verfügung:

Kann helfen den Triglyceridspiegel zu senken

Diese Doppelblindstudie aus dem Jahr 2014 an 300 Männern und Frauen der Aker BioMarine 1 ­­zeigte auf, dass die Einnahme von Krillöl zur Senkung des Triglyceridspiegel beitragen kann, ohne gleichzeitig das Lipoprotein Cholesterin zu erhöhen. Hierzu wurden die Probanden in fünf Gruppen aufgeteilt. Neben einer Placebogruppe erhielten die anderen vier unterschiedliche Mengen Krillöl. Nach dem gesamten Testzeitraum von 12 Wochen konnte die Krillgruppe einen um 10,7% verringerten Triglyceridspiegel verzeichnen, wobei der LDL-C Spiegel im gleichen Zeitraum nicht anstieg. Die Studie wird derzeit weiter fortgeführt, wo unter anderem auch die einzelnen Krill-Konzentrationen ausgewertet werden sollen.

Krillöl wirkt positiv auf den Fettstoffwechsel

Ein Tierversuch an der Aker BioMarine ² konnte 2011 belegen, dass Krillöl positiv auf den Fettstoffwechsel wirkt und sogar dabei helfen kann, Fett zu reduzieren. Bei diesem Versuch erhielten Laborratten über 6 Wochen entweder 2,5% Krill- oder Fischöl, ein Teil der Tiere gar nichts. Die besten Resultate wurden mit Krillöl erzielt. In dieser Versuchsgruppe konnte der Triglyceridspiegel um 20% gesenkt werden (beim Fischöl 10%) Der Cholesterinspiegel der Versuchstiere fiel sogar um 33% unter der Einnahme von Krill.

Bekämpfung von Arthritis

Eine weitere Studie des Unternehmens MD Biosciences, aus Israel konnte die Wirksamkeit von Krillöl bei der Bekämpfung von Arthritis belegen. Auch hier wurde an Mäusen getestet, die durch das Einspritzen von Kollagen eine künstliche Arthritis zugefügt bekamen. Anschließend wurde in einer Vergleichsstudie der einen Hälfte der Tiere Krillöl verabreicht, der anderen Hälfte Fischöl. Allerdings erhielten beide Gruppen hochgerechnet die gleiche Menge Omega-3. Am Ende des Behandlungszeitraumes konnte in beiden Gruppen ein Rückgang der Symptome verzeichnet werden, in der Krillgruppe war dieser jedoch fast doppelt so hoch.

Unterstützt bei ADHS 4

Eine klinische Studie aus dem Jahr 2010 wurde an 18 Jungen zwischen 7 und 11 Jahren durchgeführt. Bei allen Patienten wurde gesichert ADHS diagnostiziert. Über einen Zeitraum von 13 Wochen erhielten die Teilnehmer der Studie Superba Krillöl verabreicht. Bei allen Teilnehmern verbesserten sich die Hirnleistung. Dies wurde anhand zahlreicher EEG´s ausgewertet. Weitere Tests zu diesem Thema laufen und geben Anlass zur Hoffnung.

Wofür ist Krill gut?

Zum einen kann Krillöl präventiv eingenommen werden. Da die normale Ernährung es häufig nicht zulässt, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Omega Fettsäuren zu gewährleisten. Bei folgenden Erkrankungen kann Krillöl unterstützend eingenommen werden:

  • Entzündungen aller Art
  • Arthrose
  • Arthritis
  • Schlechte Cholesterinwerte
  • Bei Gelenkschmerzen
  • PMS
  • Antriebslosigkeit
  • Müdigkeit, Depression
  • Verzögerung des Alterungsprozesses
  • Schlechte Cholesterinwerte
  • Heuschnupfen

Krillöl kann PMS reduzieren

PMS gehört zu den häufigsten Beschwerdebildern in der Gynäkologie und verursacht Symptome wie Schmerzen, Wassereinlagerungen, Reizbarkeit, Depressionen, Empfindlichkeit der Brüste, Depressionen und Müdigkeit.

Besonders Frauen ab 30 haben ein erhöhtes Risiko an PMS zu erkranken. Die Zahl der Erkrankten ist erschreckend hoch und liegt bei 3 von 4 Frauen. PMS hat man nicht den ganzen Monat über. Die ersten Symptome beginnen etwa ab dem Zeitpunkt des Eisprungs und klingen üblicherweise direkt mit dem Einsetzen der Monatsblutung ab. Der Grund für die Entstehung von PMS ist immer noch nicht ganz klar, allerdings gehen Mediziner davon aus, dass die Hormonschwankungen im weiblichen Zyklus für PMS verantwortlich sind.

2002 führten Wissenschaftler der University of Montreal, der McGill University und Mitarbeiter weiterer medizinischer Zentren in Quebec eine Studie zum Einsatz von Krillöl bei der Bekämpfung der Symptome des Prämenstrualen Syndroms (PMS) durch. Über einen Zeitraum vom 3 Monaten erhielten die Testteilnehmerinnen Krillöl. In regelmäßigen Abständen musste die Frauen Selbsteinschätzungen zur Verringerung Ihrer Symptome in Form eines Bewertungsbogens abgeben. Die Ergebnisse sprechen für sich:

  • Rückgang von Unterleibsschmerzen um 33%
  • 37% weniger Wassereinlagerungen
  • 47% geringere Reizbarkeit
  • Brustspannen verringerte sich m 42%
  • Weniger Kopfschmerzen
  • Verbesserung des Allgemeinbefindens

Was ist besser? Krillöl oder Fischöl?

Natürlich ist für viele Menschen der Preis, der für eine Packung Krillöl verlangt wird, erst einmal abschreckend. Oftmals stellen sich Kunden die Frage, wieso sie zu einem teuren Produkt greifen sollen, wenn etwa Lachs- oder Fischöl dieselben Omega-3 Fettsäuren liefern, wie auch Krillöl. Nun hierzu müssen wir wieder an den Anfang dieses Beitrages zurückkehren. Erinnern Sie sich noch an die Aussage, dass Krill im Gegensatz zu Fisch keine Schwermetalle und andere Umweltgifte aufnimmt? Nun, dies ist sicherlich ein Grund dafür, dass Krillöl sich viel besser eignet als Fischöl. Weitere Vorteile von Krillöl sind:

  • Durch die Bindung an Phospholipide gelangen die Omega-3-Fettäuren direkt in die Zellmembranen
  • Bessere Quelle, da Krillöl für den Organismus viel schneller verfügbar ist
  • Besseres Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6
  • Bessere Haltbarkeit als Fischöl
  • Sogar geeignet für Menschen mit Leber- und Gallenproblemen

Auch die Aussage, dass Fischöl und Krillöl die gleichen Omega-3-Fettsäuren liefern ist nicht ganz korrekt. Durch die Anbindung der Omega-3-Fettsäuren an Phospholipide im Krillöl wird dieses umgehend in die Zellmembranen transportiert und stellt so für den Organismus eine höhere Bioverfügbarkeit dar. Anders als beim Fischöl: Dieses geht einen gänzlich anderen Nahrungsweg und wird überwiegend in den Fettdepots eingelagert. Hier muss es vom Körper erst mühsam wieder abtransportiert werden.

Hat die Einnahme von Krill Nebenwirkungen?

Eigentlich ist unter der Einnahme von Krillöl mit wenigen bis gar keinen Nebenwirkungen zu rechnen. Ein ganz großer Vorteil der Krillölkapseln ist, dass es hier zu keinem fischigen Aufstoßen kommt, anders als bei Fischöl. Dies ist der Tatsache zu verdanken, dass die Inhaltsstoffe komplett vom menschlichen Organismus verwertet werden können.

Allerdings sollten einige Menschen lieber auf die Einnahme von Krillöl verzichten. Hierzu gehören:

  • Menschen mit einer Unverträglichkeit oder Allergie gegen Krustentiere
  • Patienten, die Blutverdünner einnehmen müssen unbedingt Ihren Arzt zu Rate ziehen

Anmerkung: Krillöl stellt lediglich eine Unterstützung in der täglichen Ernährung dar. Eine gesunde Lebensweise kann die Einnahme der Kapseln jedoch in keiner Weise ersetzen.

Krillöl kann Ihnen zu mehr Energie verhelfen

Wer in seinem Alltag stets leistungsfähig sein möchte, sollte sich unbedingt ausreichend mit den wichtigen Omega-3Fettsäuren versorgen. Gerade das Gehirn profitiert hiervon in besonderem Maße.

Durch die ausbalancierte Versorgung mit Omega-3 ist es dem Körper erst möglich, Botenstoffe wie Dopamin und Serotonin zu produzieren. Besonders für unsere Konzentrationsfähigkeit und das allgemeine Wohlbefinden spielen solche Stoffe eine wichtige Rolle. Werden diese Botenstoffe nur in unzureichenden Mengen produziert, kann es zu ernsthaften Symptomen kommen. Hierzu zählen:

  • Konzentrationsschwäche
  • Gereiztheit
  • Müdigkeit
  • Emotionale Erkrankungen
  • ADHS
  • Depressionen

Die Einnahme von Krillöl kann dazu beitragen, dass der Körper quasi ausbalanciert wird und Mangelerscheinungen auf ein Minimum reduziert werden

Was ist beim Kauf zu beachten?

Krillölprodukte werden seit einigen Jahren immer beliebter. Dies führt jedoch dazu, dass zahlreiche Hersteller Ihre Ware auf den Markt werfen. Sehr häufig werden die Produkte dann mit billigem Fischöl verschnitten, um mehr Profit zu erzielen. Dadurch enthalten die Kapseln dann viel weniger Phospholipide und sind für den Körper nicht das, was die Kapseln eigentlich versprechen. Auch bei der Herstellung von Krillöl gibt es unterschiedliche Verfahren. Achten Sie beim Kauf von Krillölkapseln unbedingt darauf, dass das Produkt aus Kaltextration gewonnen wird. Andere Verfahren entziehen dem Krillöl viel zu viele wichtige Nähstoffe. Und diese sind das A und O, damit Sie mit Krillöl eine gute Wirkung erzielen können.

Wie schnell wirkt das Öl?

Die Wirkung von Krillöl setz in der Regel recht schnell ein. Patienten mit Gelenkproblemen können manchmal schon nach 14 Tagen erste Anzeichen einer Besserung wahrnehmen.

Doch nicht bei allen Menschen wirkt Krill-Öl sofort. Patienten mit PMS oder erhöhten Cholesterinwerten müssen Krillöl einige Monate nehmen, bevor sich an den Symptomen Ihrer Erkrankung etwas ändern kann.

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Wie wird Krillöl eingenommen?

In den ersten beiden Wochen der Einnahme werden die Speicher erst einmal gefüllt. Hierzu beginnen Sie mit einer Dosis von 500mg pro Tag. Bitte beachten Sie hierzu die Angaben auf der Verpackung. Ab der dritten Woche kann die Dosis auf etwa 200-300mg pro Tag runtergefahren werden.

Nehmen Sie die Kapseln vorzugsweise vor einer Mahlzeit mit reichlich Wasser ein. Dabei kann die Einnahme zu jeder Tageszeit erfolgen.

Dieser Text ersetzt nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Auch dient er nicht als Grundlage für eine eigenständige Diagnose. Falls Sie mit einer Krillöl Behandlung beginnen möchten, konsultieren Sie in jedem Fall Ihren Hausarzt. Dies sollte auch unverzüglich dann geschehen, sobald unter der Einnahme von Krill irgendwelche Beschwerden auftreten. Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Probleme oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier bereitgestellten Information ergeben.

1 http://www.nutraingredients.com/Product-innovations/Krill-Significantly-Lowers-Triglycerides-Raises-the-Omega-3-Index

² publiziert von einer Forschungsgruppe der Universität Salento (Italien), durchgeführt und im Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition

³ http://bmcmusculoskeletdisord.biomedcentral.com/articles/10.1186/1471-2474-11-136

4 Klinische Superba Krill Oil Studie aus Oslo wird publiziert in “the journal Lipids“ November 2010

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