Die besten Echinacea Tropfen & Tabletten kaufen: Test & Vergleich

  • Echinacea hat eine vielfältige Wirkung auf den Körper, es wirkt bei Husten, Mandelentzündung, Halsschmerzen, Atemwegsinfekten und Harnwegsenzündungen.
  • Die Heilwirkung der Echinacea ist auf Inhaltsstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Vitamin C zurückzuführen.
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Test & Preisvergleich

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Echinacea kaufen – Besonders gut für das Immunsystem ?

Echinacea

Echinacea ist unter anderem auch als Purpur-Sonnenhut oder als Igelkopf bekannt und gehört mitunter zur Familie der Korbblütler. Vor allem die auffälligen sowie stacheligen Röhrenblüten sind typisch für die Pflanze, die ihre Heimat in Nordamerika hat. Die Echinacea ist als altbewährte Heilpflanze bekannt, die gegen eine Reihe von Krankheiten hilfreich sein kann. Der ausgepresste Saft der oberen Pflanzenteile wird vornehmlich gern für die Teegewinnung genutzt und soll sich mitunter positiv auf das Immunsystem auswirken.

Botanik

Die ausdauernde und recht krautig wachsende Pflanze erreicht zumeist eine Höhe von rund 140 cm und besticht durch ihren aufrechten Stängel, der wiederum unverzweigte bis verzweigte Züge aufweist. Die Pflanzen können behaart, grundständig und langstielig sein. Die Blattränder sind häufig glatt, können allerdings auch gezähnt oder gar gesägt sein. Die Oberfläche hingegen ist oftmals glatt oder auch behaart. Die Blüten wiederum finden an langen Stielen Platz und erreichen zumeist einen Durchmesser von bis zu 4 cm. Die Spreublätter zeichnen sich durch orangefarbene, rötliche bis hin zu purpurfarbenen Farbmerkmalen aus. Der botanische Name „Igelstachel“ ist kaum verwunderlich, enthalten die Blütenkörbe meist bis zu 21 Zungenblüten mit über 300 Röhrenblüten. Die Zungenblüten sind gelb, weiß, rosa oder purpurfarben gehalten, während die Pollen in einem satten Gelb erstrahlen. Die Achänen sind drei- bis vierkantig und häufig hellbraun oder dunkelbraun.

Wirkung

Das erste Mal wurde die Echinacea von Conrad Moech in Methodus plantas horti botanici et agri Marbugensis im Jahr 1794 erwähnt. Später erkannten schließlich Wissenschaftler die Heilkräfte der Pflanze, obwohl den Indianern in Nordamerika dessen Wirkung schon längst bewusst war. Diese nutzten die Staudenpflanze über viele Jahrhunderte im Kampf gegen verschiedene Erkrankungen und wussten sehr wohl über die wohltuenden Wirkungen Bescheid. So wurde der Sonnenhut vornehmlich gern gegen

  • Husten
  • Mandelentzündung
  • Halsschmerzen
  • Atemwegsinfekten
  • Harnwegsenzündungen oder
  • bei schlecht heilenden Wunden

angewandt. Obwohl die medizinische Wirkung der Echinacea bis heute eher umstritten ist, und zahlreiche Studien oder Metastudien stets zu unterschiedlichen, abweichenden Resultaten kommen, schwören Heilmediziner auf die vielseitigen Wirkungen. So gelten die aus der Echinacea gewonnenen Säfte stimulierend – das Immunsystem wird nachhaltig gefördert und somit auch das menschliche Wohlbefinden positiv angeregt. Mittlerweile finden sich in Apotheken, in Drogeriemärkten und im Handel zahlreiche Fertig-Präparate an, die zu Hause genutzt werden können.

Studien und Forschung

Um näher auf die Echinacea Wirkung einzugehen, wurden mitunter Untersuchungen der Kommission E des deutschen Bundesgesundheitsamtes veranlasst, um die Wirksamkeit der Heilpflanze näher unter die Lupe zu nehmen. Hierfür wurde der Saft der frischen Pflanze genutzt, als auch die Presssäfte der Wurzeln. Letztere mussten allerdings eine negative Bewertung vorfinden. Es wurde sogar von einer Nutzung und Anwendung abgeraten, da dieser Teil der Pflanze toxische Gifte enthält, die mit ungeklärten Risiken (insbesondere für Schwangere als auch Allergiker) einhergehen kann.

Weiterhin wurden im Jahr 2005 wissenschaftliche Studien an der Stanford-Universität durchgeführt, die eine Echinacea Wirkung bei Erkältungskrankheiten erklären sollte. Neben Echinacea-Präparaten wurden auch Placebos eingesetzt, jedoch scheiterten die meisten Studien aufgrund an Verblindung. Eine weitere Metaanalyse aus 2006 erbrachte hingegen die Erkenntnis, dass die Echinacea durchaus bei Erkältungserkrankungen eingesetzt werden kann, eine Vorbeugung allerdings weniger ertragsreich sei.

Im Jahr 2007 nahmen US-Wissenschaftler eine weitere Studie auf und kamen schlussendlich zu der Erkenntnis, dass verschiedene Produkte der Echinacea gegen Erkältungen hilfreich sein können. Craig Coleman, Wissenschaftler der University of Connecticut (USA), fand zudem heraus, dass weiterhin eine Reduzierung bei Infektionen um rund 60 % bei Einnahme von Echinacea gegeben ist und somit eine Beschleunigung des Heilungsverfahrens binnen weniger Tage erzielt werden kann.

Inhaltsstoffe

echinacea Es sind vornehmlich die aktiven Stoffe des Sonnenhutes wie Alkamine, Polysaccaride und Chichoriensäure, die dem Körper im Kampf gegen Fremd- als auch Schadstoffe behilflich sein können. Diese wehren die unerwünschten Stoffe erfolgreich ab und das ziemlich erfolgreich. Zu den Inhaltsstoffen der Echinacea wirken auch Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Vitamin C durchgreifend. Wer sich etwas Gutes tun möchte, der kann ein Mal im Jahr eine 3-Wochenkur mit Sonnenhut-Produkten vollziehen. Hierfür hat sich vor allem der Echinacea Tee als überaus hilfreich erwiesen. Am besten wird hierzu frisches Kraut mit heißem Wasser aufgegossen. Ideal sind 2 Esslöffel (ungefähr 4 g), die mit ungefähr 250 ml siedendem Wasser in einer großen Tasse versehen werden. Nachdem der Tee für 10 Minuten durchziehen konnte, kann der Echinacea Tee anschließend genossen werden. Insgesamt dürfen 3 Tassen des Tees getrunken werden, bis die Beschwerden abklingen.

Da sich der Sonnenhut auch bei Wunden als überaus wirksam erwiesen hat, werden im Handel auch Salben dargeboten. Hierfür wird oftmals eine Tinktur dargereicht, die mit 10 g Sonnenhut und einer wasserhaltigen Salbe verbunden ist. In den Apotheken erhältlich, wird die Salbe ein Mal täglich auf die betroffene Stelle gegeben, bis diese verheilt ist.

Desweiteren werden im Handel auch spezielle Fertigarzneimittel dargereicht, die von Lutschtabletten über Lösungen, Tropfen bis über Presssaft reichen. All diese Präparate sollen das Immunsystem stimulieren und bei chronischen als auch wiederkehrenden Atemwegs- oder Harnwegsinfekten hilfreich sein.

Anwendung

Doch nicht nur bei Erkältungen oder Harnwegsentzündungen kann die schöne Bauernstaude Abhilfe schaffen. Eine scheinbar unendliche Liste verschiedensten Beschwerden kann mit Echinacea behandelt werden. Nebenbei findet sich das Präparat auch in unterschiedlichen Produkten der Zahnmedizin wieder und kann sogar bei Frauenproblemen hilfreich sein. So kann der Sonnenhut bei Unterleibsentzündungen eingesetzt werden oder in Form von Sitzbädern bei Reizblase oder gar Blasenentzündung Erleichterung schaffen. Neben diesen Krankheitsformen hat sich Echinacea ebenso bei

  • Pilzinfektionen
  • Aknepickeln
  • Venengeschwüren
  • Verbrennungen
  • Lippenherpes

durchgesetzt. Als Spülung, Pressaft, in Salben oder Cremes – bei Ekzemen, Hämorrhoiden, Neurodermitis, Furunkeln und Psoriasis hat die Heilpflanze ihre Wirkung bereits unter Beweis gestellt. Möchten Patienten die Echinacea kaufen, so steht ihnen demzufolge eine Reihe von Präparaten zur Verfügung, die allesamt mannigfaltige Erkrankungen oder Symptome lindern sowie abklingen lassen können.

Echinacea Globuli

Echinacea Tabletten und Echinacea Tee ist vor allem für Erwachsene interessant – doch was können Eltern tun, um ihren Kindern die Erkältung zu erleichtern? In diesem Fall ist Echinacea D6 interessant, welches bei grippalen Infekten und anderen Erkältungsformen angewandt werden kann. Es werden allerdings noch weitere Potenzen dargereicht, die auch für laktoseintolerante Menschen verträglich sind. Neben der Globuli-Grundbasis Saccharose wird hier das Echinacea puprurea herba verwendet und darf für Kinder ab dem 3. Lebensjahr angewandt werden. Das Echinacea wirkt anschließend wohltuend und verkürzt die Belastungszeit, um Kinder die Erkältungssymptome zu erleichtern.

Die Globuli sollten bestmöglich auf nüchternem Magen eingenommen werden. Als Dosierung hat sich folgende Abgabe bewährt:

  • Bei akuten Beschwerden werden 3-6 x pro Tag 5 Globuli vergeben.
  • Bei abklingenden Beschwerden erfolgt 2-3 x pro Tag eine Abgabe von 5 Globuli.
  • Kinder nehmen 2-3 x pro Tag 5 Globuli bei starken Beschwerden und ein Mal pro Tag 5 Globuli bei Ausheilung.

Ist eine Erstverschlimmerung nach Einnahmen von Echinacea D6 in Form von Fieber erkennbar, so sollten die Globuli abgesetzt werden. Bei schwacher oder zu starker Wirkung ist in diesen Fällen mit einem Heilpraktiker, Apotheker oder Arzt Kontakt aufzunehmen.

Wann sollte Echinacea eingesetzt werden?

Die Echinacea Homöopathie ist überaus begehrt und wird gern im Kampf gegen Erkältung & Co. eingesetzt, ehe chemische Präparate zum Zuge kommen. Vor allem bei Erkältungen im Rahmen der oberen Luftwege mit Viren, die über Tröpfcheninfektionen einhergehen, wird gern Echinacea verwendet. Doch zumeist wissen Menschen gar nicht, dass sie krank sind, ehe die Inkubationszeit vollzogen ist.

Von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit selbst, gehen zumeist mehrere Tage ins Land. In dieser Zeit haben die Viren oft Zeit sich über Nase, Rachen und Bronchien zu legen. Hierbei können akute Bronchitis oder Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) aufkeimen. Die meisten Erkrankungen sind natürlich harmlos und dauern nicht länger als eine Woche an. Vor allem in den Herbst- als auch Wintermonaten erkranken Erwachsene zwei bis vier Mal, Kinder sogar sechs bis zehn Mal. Die Medizin greift hier gern medikamentös ein, auch wenn eine schnellere Linderung gar nicht wissenschaftlich belegt ist.

Wesentlich besser ist der Einsatz von Echinacea Homöopathie. Der Sonnenhut offeriert verschiedene Wirkstoffe aus mannigfaltigen Pflanzenteilen. Laut verschiedenen Forschungen kann die Echinacea Wirkung bei bestehender Erkältung erkenntlich sein. Demnach verkürzt sich die Dauer der Erkrankung um rund 2 Tage und kann somit das Wohlbefinden steigern. Unerkenntlich blieb jedoch weiterhin die These, ob Echinacea allein oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen für diesen Zustand verantwortlich ist.

Unabhängig von Thesen und Studien ist es faktisch, dass der Echinacea Tee, die Echinacea Tabletten oder Echinacea D6 – D12 durchaus positive als auch deutliche Resultate im Hinblick auf Erkrankungshäufigkeiten als auch Erkrankungsdauer liefern kann. Empfohlen wird von Heilpraktikern eine Tagesdosis von 3 g Echinacea angustifolia pro Tag. Wer demnach Echinacea kaufen möchte, sollte vorher die Inhaltsstoffe der Präparate studieren und den enthalten Echinacea-Anteil kontrollieren.

Risiken und Nebenwirkungen 

Gleichwohl die Echinacea mit einer Reihe wohltuenden Faktoren ausgestattet ist, raten Experten einige Hinweise an, die beachtet werden sollten. So sind die Präparate nicht länger als 14 Tage anzuwenden. Hiernach sollte bestmöglich eine Pause von rund 2 Wochen erfolgen, ehe eine weitere Einnahme oder Anwendung zum Tragen kommt. Bei Unverträglichkeiten oder etwaigen Allergien gegen Echinacea Tabletten, Echinacea Tee oder ähnlichen Produkten darf ein weiterer Einsatz nicht vorgenommen werden.

Weiterhin sollten bei Systemerkrankungen oder Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise

  • Tuberkulose
  • Leukosen
  • Multipler Sklerose
  • AIDS
  • HIV-Infektionen
  • Kollagenosen

und weiteren, eine Anwendung von Echinacea nicht stattfinden. Aufgrund der nicht vorhandenen Kenntnisse wird auch die Einnahme während der Schwangerschaft nicht empfohlen. Gleichermaßen wird Diabetikern von einer Anwendung abgeraten, da dies eine Verschlechterung der Stoffwechsellage bedeuten könnte.

In einigen selten Fällen kann es weiterhin zu

  • Schüttelfrost
  • Fieber
  • Übelkeit mit Erbrechen
  • sowie allergischen Reaktionen

kommen. In diesem Fall sollten Betroffene die Packungsbeilage zur Rate ziehen oder einen Apotheker sowie Arzt um Hilfestellung bitten.

Stiftung Warentest und Ökotest

Ein aktueller Echinacea Test von Stiftung Warentest bzw. Ökotest liegt nicht vor.

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