Grüner Tee – Ein Wundermittel mit vielen Vorteilen ?

Der Grüne Tee wird von vielen Kulturen als kleines Wundermittel angesehen. Er wird auch als Grüntee bezeichnet, dem auch eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt wird. Aber was ist nun wirklich an dem Geheimnis dran? Wirkt er wirklich: vorbeugend gegen Osteoporose vermindert das Krebsrisiko?

Die positive Wirkung des Tees ist schon seit Langem bekannt und von daher gibt es mittlerweile schon viele Studien, die die Wirkungsweise des Tees belegen sollen.

Die Geschichte vom Grünen Tee

Grüner Tee stammt aus dem Chinesischen und ist eine Herstellungsvariante für Tee. Der grundsätzliche Unterschied zum schwarzen Tee ist der, dass die Blätter nicht fermentiert werden. Zur Verarbeitung sind eher feine und zarte Blätter der Sorte Camellia sinensis geeignet. Weitere Unterschiede neben der Zubereitung zum schwarzen Tee sind:

  • Inhaltsstoffe
  • Geschmack
  • Wirkung

Die Teepflanze ist bereits seit vielen Tausend Jahren in der chinesischen Region bekannt. Auch die Teeherstellung liegt schon viele Jahre zurück. Genaugenommen wurde die Verarbeitungsvariante im 6.Jahrhundert vor Christi entwickelt. Der Tee kam dann durch buddhistische Mönche von China nach Japan. Im 16. und 17.Jahrhundert fand der Grüne Tee Einzug in Europa.

Herstellung und Zubereitung vom Grünen Tee

139232560 – fotolia.com – Nishihama

Nachdem die Blätter der Pflanze gepflückt wurden, welken diese. Damit es zu keiner Oxidation kommt, werden die Teeblätter kurz geröstet, erhitzt oder gedämpft. Durch diese Methode bleiben ziemlich alle Wirkstoffe in den Blättern enthalten und die Umwandlung der gesunden und nützlichen Inhaltsstoffe in Aromastoffe wird verhindert. Der Grüntee wird im nächsten Schritt gerollt. Durch das Rollen werden die Blätter sehr geschmeidig gemacht. Außerdem können so die Inhaltsstoffe freigemacht werden. Auf diese Dinge sollte hinsichtlich der Lagerung unbedingt geachtet werden, um einen unvergesslichen Teegenuss zu erleben:

  • Sollte stets frisch sein
  • Luftdicht und in verschlossener Verpackung aufbewahren
  • Durch Sauerstoff altert der Tee und verliert sein Aroma
  • Vorzugsweise in Glasbehältern lagern (nie neben Kaffee und Gewürzen)

Doch auch die Zubereitung erfordert einige Dinge, die beachtet werden müssen. Vorzugsweise sollte man wie folgt den Tee zubereiten:

1. Nicht mit kochendem Wasser übergießen (Vitamine werden zerstört)
2. Ideale Temperatur zum Überbrühen liegt zwischen 60 und 80 Grad
3. Grüner Tee Ziehzeit liegt zwischen 1 und 4 Minuten
4. Dann in vollen Zügen genießen

Praktischerweise kann ein zweiter Aufguss erzeugt werden. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass er weniger Koffein enthält. Außerdem ist er geschmacklich etwas milder, was viele Leute als wohlwollend vernehmen. Für den zweiten Aufguss nimmt man einfach die abgetropften Blätter des ersten Aufgusses. Die Wassermenge sollte allerdings etwas reduziert werden. Empfohlen wird 1/3 weniger Wasser zu verwenden.

Grüner Tee Tabletten – Eine gute Wahl

Grünen Tee gibt es in verschiedenen Varianten. Unter anderem kann er auch in Pulver- und Tablettenform online bestellt werden. Die Tablettenform wird ganz besonders dann genutzt, wenn Grüner Tee die Fettverbrennung ankurbeln soll. Laut diversen Untersuchungen kann es zu den folgenden positiven Einflüssen kommen:

  • Fettaufnahme in Magen und Darm wird reduziert
  • Lipase-Aktivitäten werden gehemmt
  • Energie-Grundumsatz wird erhöht und Stoffwechsel angeregt
  • Zuckerhunger kann dank der Bitterstoffe reduziert werden
  • Reguliert die Darmflora und fördert Hormonhaushalt
  • Leber wird gestärkt durch Bitterstoffe

Wer immer wieder über Heißhunger nach süßen Speisen verspürt, der sollte sich für die Sorten entscheiden, die einen besonders hohen Bitterstoffanteil besitzen. Zu den Grüner Tee Sorten zählen:

  • Bancha
  • Sencha
  • Benifuuki

Werden dem Körper regelmäßig Bitterstoffe zugeführt, so wird das Geschmacksempfinden im Wesentlichen verändert. Bitteres erscheint viel köstlicher als je zuvor. Süße Speisen hingegen werden als weniger wohlschmeckend empfunden. Das trägt natürlich dazu bei, dass der Blutzuckerhaushalt, der Zuckerstoffwechsel in Einklang gebracht werden und das Idealgewicht schneller erreicht wird.

Grüner Tee Pulver – Ein Plus an Inhaltsstoffen

Grüner Tee als Pulver ist eine gute Wahl, denn als gemahlene Variante erhält der Körper alle Inhaltsstoffe, die in dem Teeblatt enthalten sind. Beim Aufguss der Teeblätter ist es so, dass nur eine bestimmte Anzahl an Inhaltsstoffen in den Tee gelangt. Mit der Aufnahme vom Grünen Tee Pulver, das auch als Matcha bezeichnet wird, hingegen profitiert man von einer wesentlich größeren Menge an Inhaltsstoffen. Solch eine Form bietet sich vorzugweise dann an, wenn der Körper entgiftet werden soll. Hierbei ist zu beachten:

  • Gelöste Gifte müssen schnell aus dem Körper befördert werden
  • Nieren, Darm und Leber eine Unterstützung mit Sencha, Gyokuro und Bancha bieten
  • Vorzugsweise kombiniertes Paket mit allen Bestandteilen bestellen
  • Nur zwei- bis viermal pro Woche einnehmen (viele Inhaltsstoffe können Körper belasten)

Aber wie wird das Matcha nun eigentlich vorzugsweise eingenommen? Entweder wird es in einer Matchaschale mit 70 bis 80 Grad heißem Wasser übergossen. Mit einen Bambus-Matchabesen werden Wasser und Matcha zu einem schmackhaften Matcha angerührt. Bei Bedarf kann das Matcha auch in einem Shake oder Smoothie ohne jegliche Erhitzung zu sich genommen werden.

Grüner Tee Schwangerschaft – Milde Grünteesorten verwenden

Liebhaber von Grünem Tee wollen sicherlich auch während der Schwangerschaft nicht auf das gesundheitsfördernde Getränk verzichten. Doch man sollte aufgrund der Inhaltsstoffe (Koffein) darauf achten, nur die besonders milden Sorten zu sich zu nehmen. Koffein geht bekanntlich von der Mutter auf das ungeborene Kind über und kann daher das Gewicht und das Wachstum erheblich reduzieren. Von daher ist eine Koffeineinnahme während der Schwangerschaft am besten komplett zu unterlassen. Während der Schwangerschaft sollten folgende Dinge unterbunden werden:

  • Zu viel Koffein
  • Abbau von Giften im Körper
  • Große Heilanstrengungen des Körpers

Wenn es ein Grüner Tee sein soll, dann sollte die Teesorte über einen hohen Aminosäurengehalt verfügen. Gerbstoffe, Koffein und Catechin hingegen sollten weniger potentiell auftauchen. Milde Teesorten sind beispielsweise:

  • Sannenbanche
  • Karigane
  • Rooibostee

Die drei genannten Sorten zeichnen sich durch einen geringen bis gar keinen Koffeinanteil aus. Der Rooibostee ist beispielsweise die Teesorte, die keinerlei Koffein enthält. Die anderen beiden Sorten verfügen nur über einen geringen Koffeinanteil.

Grüner Tee Ziehzeit während der Schwangerschaft

Doch auch die Zubereitung während der Schwangerschaft gestaltet sich etwas anders als normal. Grundsätzlich ist es so, dass bei einer langen Ziehzeit ein erhöhter Koffeinanteil in den Tee übergeht. Empfehlenswert ist eine Ziehzeit von maximal zwei Minuten bei einer Temperatur von 60 Grad. Der Koffeingehalt des Wassers würde dann zwischen 13 und 17 Prozent liegen. Vorteilhaft ist es auch in dem Fall nicht, mehrere Aufgüsse durchzuführen. Wird nochmal später ein erneuter Aufguss durchgeführt, so gelangt immer noch viel Koffein ins Wasser. Außerdem muss beachtet werden, dass sich die wichtigen Aminosäuren bereits im ersten Aufguss sehr gut lösen. Die Temperatur darf nie zu hoch sein. Gelangen zu viele Tannine in den Tee, so hemmt das die Folsäureaufnahme, die besonders wichtig ist. Folsäure ist sowohl für die Mutter (Fruchtbarkeit) als auch für das Ungeborene (Entwicklung) wichtig. Vorzugsweise sollte man auf pestizidfreie Bio-Tees zugreifen.

Grüner Tee – Blutdruck senken

Viele Menschen leiden immer wieder unter Bluthochdruck. Es werden Medikamente gegen den Bluthochdruck eingenommen, die aber den gewünschten Effekt nicht oder nur für eine kurze Zeit bringen. Eine gute Alternative zu Medikamenten ist grüner Tee, der den Blutdruck natürlich und nachhaltig senken soll. Ganz besonders wirkungsvoll sollen in diesem Bereich folgende Sorten sein:

  • Sencha
  • GABA
  • Dattan Soba
  • Eucommia

Mit den natürlichen Blutdrucksenkern ist man sehr gut beraten. Es kommt normalerweise zu keinerlei gravierenden Nebenwirkungen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten unterstützt der Grüne Tee bei der Heilung der Ursachen. Es werden also nicht nur die Beschwerden vorübergehend gehemmt. Das ist ein enormer Vorteil zu den medizinischen Produkten. Die vier genannten Sorten Tee spielen eine große Rolle, wenn es um die Blutdrucksenkung geht. Werden diese Teesorten kombiniert, dann kann eine optimale Wirkung recht rasch erzielt werden. Doch es gibt noch weitere Vorteile, die die Behandlung mit dem grünen Tee so mit sich zieht. Unter anderem kann es zu positiven Effekten kardiovaskulärer Probleme kommen. Es können folgende Bereiche gefördert werden:

  • Elastizität der Blutgefäße
  • Fließfähigkeit des Blutes
  • Pumpfunktion des Herzens
  • Vermindert Angiotensin-Produktion
  • Leistungsbereitschaft der Stoffwechselorgane

Die speziellen Sorten gegen Bluthochdruck im Detail

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GABA-Tee ist einer der Tees, der besonders hervorzuheben ist. Der Tee wird für mehrere Stunden mit Stickstoff angereichert, durch den einige Aminosäuren im Blatt zu den speziellen Aminosäuren GABA umgewandelt werden. Der Tee besitzt den höchsten GABA-Gehalt aller möglichen Lebensmittel. GABA ist dafür bekannt, dass es direkten Einfluss auf das Stressmanagement des Gehirns hat. Aufgrund der Eigenschaften und der GABA-Menge zählt der Tee zu den Sorten, der als besonders wichtig im Bereich der Blutdrucksenkung angesehen wird. Im Prinzip kann der Tee alleine zu sich genommen werden. Doch in Kombination kann ein noch größeres Wirkungspotential erzielt werden.

Eine weitere wichtige Teesorte ist das Sencha Pulver. Sencha ist besonders hochwertig und verfügt über jede Menge Aminosäuren, Fettsäuren, Catechinen und Vitaminen. Gerade in der Anfangszeit der Blutdruckbehandlung sollte Sencha nicht fehlen. Durch ihn werden die Leberfunktion und der Stoffwechsel verbessert. Ebenfalls werden mit der Einnahme des Tees Entzündungen reduziert und Herz und Kreislauf unterstützt.

Der Dattan Soba Tee wird auch als Tatarischer Buchweizentee bezeichnet. Hier werden geröstete Samen des Buchweizens weiterverarbeitet. Flavonoids Rutin ist in sehr hohen Mengen vertreten, was zu vielen positiven Effekten beiträgt. Unter anderem trägt es dazu bei, dass:

  • die Mikrozirkulation in Venolen und Kapillaren verbessert wird
  • die Gefäße abgedichtet werden
  • die Entstehung von Ödeme verringert wird
  • Arteriosklerose vorgebeugt wird

Mit dem Eucommia Tee erhält man ebenfalls einen Tee, der sich in der chinesischen Medizin als blutdrucksenkend herausgestellt hat. Er zählt zu den Blut-Entgiftern. Außerdem fördert er das Immunsystem und stärkt Niere und Leber.

Bluthochdruck – Grünen Tee zubereiten und einnehmen

Natürlich gibt es auch einige Dinge, die beachtet werden sollten, wenn grüner Tee eingenommen wird. Gerade zu Beginn kann es durch die Einnahme zu gewissen Erscheinungen kommen. Entgiftungsreaktionen des Körpers können beispielsweise Schwindel, Übelkeit oder Nervosität sein. Falls derartige Dinge auftreten, sollte die Menge reduziert werden, bis sich der Körper daran gewöhnt hat und ohne derartige Reaktionen auskommt. Unter Umständen kann es möglich sein, dass die Einnahme über einen längeren Zeitraum in geringen Mengen durchgeführt werden muss. Zu beachten ist, dass unbedingt genügend Flüssigkeit in Form von Wasser dem Körper zugeführt werden muss. Ohne das zusätzliche Wasser können freigewordene Giftstoffe nicht optimal ausgeschieden werden. Empfohlen wird pro Kilogramm Körpergewicht 30 ml Wasser zu trinken. Mineralien und Spurenelemente sollten während der Anfangszeit zwingend dem Körper zugeführt werden.

Grundsätzlich wird in zwei Stufen (Anfangsstufe und Fortführung) untergliedert. Die Anfangskur sollte maximal zwischen zwei und drei Monaten dauern. In der Anfangsstufe ist Sencha-Pulver notwendig, welches einmal täglich nach dem Essen eingenommen werden sollte. Ein bis zwei gehäufte Teelöffel kommen auf 0,2 Liter Wasser. Das Pulver muss dann ungefähr 20 Sekunden bei rund 80 Grad ziehen. Die Teesorten GABA und Dattan Soba sollte jeweils zweimal und die Sorte Eucommia Tee einmal täglich eingenommen werden. Zu beachten ist:

GABADattan SobaEucommia
Nie auf nüchternen Magen zu sich nehmenKann auf nüchternen Magen eingenommen werdenNicht auf nüchternen Magen einnehmen
Zwei bis drei gehäufte TL auf 0,2 bis 0,3 Liter WasserZwei gehäufte TL auf 0,2 bis 0,3 Liter WasserZwei gehäufte TL auf 0,2 bis 0,3 Liter Wasser
Ziehzeit bei 70 Grad liegt bei 3 Minuten – abends max. 30 SekundenZiehzeit bei 70 Grad liegt bei zwei MinutenZiehzeit bei 100 Grad liegt bei zwei Minuten
Einnahme morgens und abendsEinnahme morgens und nachmittags oder spät abendsEinnahme spät abends

In der zweiten Phase, also der Fortführungs-Phase, sieht es dann etwas anders aus. Diese Stufe ist allerdings erst dann möglich, sobald der Blutdruck normale Werte vorweist. Das Sencha-Pulver wird in der Fortführungs-Phase durch einen starken Sencha-Tee ersetzt. Für die Fortführungs-Phase gibt es spezielle Grüntee-Pakete, die aus den Sorten Sencha, Bancha und Gyokuro bestehen. Eingenommen werden sollte am Morgen die Sorte Gyokuro. Mittags und nachmittags steht die Teesorte Sencha auf dem Programm und abends sollte Bancha getrunken werden. Die Fortführungs-Stufe kann dann ganz normal weiterhin so beibehalten werden. Allerdings sollte sollten auch folgende Teesorten zwischenzeitlich eingenommen werden, um einen guten Erfolg zu erzielen beziehungsweise beizubehalten:

  • Sencha-Pulver: einmal jährlich eine Kur machen und ungefähr zwei Wochen einnehmen
  • GABA-Tee: zwei bis dreimal wöchentlich vorzugsweise vormittags
  • Dattan Soba Tee: alle vier Wochen eine zweitägige Kur mit jeweils zwei Tassen pro Tag (spät morgens und nachmittags)
  • Eucommia Tee: einmal jährlich eine Kur für einen Zeitraum von zwei Wochen, einmal täglich eine Tasse spät abends trinken
    Vorzugsweise sollte die Kur mit Eucommia und Sencha-Pulver im Frühjahr durchgeführt werden, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Wichtige Maßnahmen vor der Einnahme

Vor der Einnahme des Tees sollte man sich mit dem behandelnden Arzt abstimmen. Gegebenenfalls kann es passieren, dass der Tee die Wirkung von Blutdrucksenkern negativ beeinflusst. Wichtig ist auch, falls Medikamente eingenommen werden, diese mit einem relativ großen Abstand von mehreren Stunden zu den Tees einzunehmen. Bei der Einnahme des Eucommia Tees ist aufgrund der entgiftenden Wirkung eine enorme Vorsicht geboten. Wer unter Herz- und Nierenproblemen leidet, der sollte den Tee nur in geringen Mengen zu sich nehmen und mögliche Auswirkungen wie Schwindel, Übelkeit und Blutdruckabfall achten. Treten derartige Erscheinungen auf, sollte die zugeführte Menge reduziert werden. Auch ist es wichtig, die Wasseraufnahme erheblich zu erhöhen.

Grüner Tee – Haut regenerieren und fördern

Grüner Tee hat viele verschiedene Gesichter und hilft nicht nur bei einem Leiden, sondern bei den unterschiedlichsten Beschwerden. Bei Hautproblemen bietet sich der grüne Tee sehr gut an. Von daher sind Inhaltsstoffe des grünen Tees mittlerweile bereits in vielen Kosmetikprodukten enthalten. Das enthaltene Extrakt in den Cremes und anderen Kosmetikprodukten wirkt antioxidativ und regeneriert und schützt die Haut vor Radikalen. Gerade nach dem Sonnenbad bietet sich Creme mit Bestandteilen des grünen Tees an. Das Extrakt wirkt:

  • Hauterfrischend
  • Straffend
  • Beruhigend
  • Regenerierend

Die Haut bekommt dann also alles das, was sie benötigt, um immer frisch und gesund zu bleiben. Aufgrund seiner Wirkungsweise und der Inhaltsstoffe ist es auch ein sehr gutes Mittel gegen Akne und Ekzemen. Grüner Tee gilt als sehr verträglich und bringt in der Regel kein erhöhtes Allergierisiko mit sich. Falls es doch einmal zu Reaktionen aufgrund einer Creme kommen sollte, dann liegt das mit großer Wahrscheinlichkeit nicht an dem grünen Tee. Es sind in Cremen viele Stoffe enthalten, die zu Reaktionen beitragen können.

Bester Grüner Tee – worauf achten

Wenn man einen wirklich hochwertigen grünen Tee haben möchte, so sollte man unbedingt auf die natürlichen Teesorten aus ökologischem Anbau ohne Pestizide achten. Hochwertige Tees haben natürlich auch ihren Preis. Dafür bieten sie aber auch den Vorteil, dass sie besonders viele gute Wirkstoffe besitzen. Die Wirkung, die der grüne Tee entfaltet, hängt sehr häufig von der Qualität des Tees ab. Natürlich ist es auch wichtig, den Tee regelmäßig zu trinken, um auch wirklich die optimale Wirkung zu erzielen. Zu den wohl besten und teuersten Arten zählen die Gyokuro Tees. Diese bieten eine sehr gute Wirkung auf die Gesundheit.

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