Hanftee – die vielen Vorteile von CBD Hanf Tee

Wenn es um die Gesundheit geht, ist CBD Hanftee wärmstens zu empfehlen. Der Tee bietet diverse Vorzüge, für all diejenigen, die sich nach Ruhe, Regeneration von Körper und Seele sehnen und nicht zuletzt handelt es sich um ein natürliches Heilmittel.

Die Hanfpflanze zählt seit Generationen zu einer der ältesten und kultiviertesten Nutzpflanzen überhaupt. Wurde die Pflanze in Vorzeiten zuerst nur im Irak und Indien angebaut, hat sich der medizinische Anbau bis heute über ganz Europa verteilt. Hanf diente bereits seit 3.000 Jahren v. Chr. als Heilmittel gegen Krankheiten wie zum Beispiel, Malaria, Rheuma oder anderen Leiden.

Hanftee als altes Hausmittel

Hanf gilt heute für viele Menschen als bekanntes Rauschmittel. Der Hanf Tee allerdings, den es vollkommen legal zu erwerben gibt, ist aus Nutz Hanf hergestellt und birgt keinerlei Risiken. Im Gegenteil, denn der Tee ist in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Getränk avanciert, der zudem über vielfältige Heilwirkungen verfügt.

Generell eignet sich der Tee für jeden, auch für Kinder. Allerdings darf beim Kauf die Qualität nicht außer Acht gelassen werden, aus diesem Grund sollte das Produkt in Apotheken oder bei einem lizensierten Fachhandel erworben werden. Zudem ist ein seriöser Onlineshop zu empfehlen, deren Kundenbewertungen im Vorfeld einzusehen sind.

Hinweis:
schwangere Frauen und stillende Mütter sollten vor dem Genuss mit ihrem Arzt Rücksprache halten, ob das Getränk geeignet erscheint.

Cannabis Tee ist nicht nur ein uraltes Heilmittel, sondern das Getränk gehört zu den Naturheilmitteln, welches am besten vertragen wird. Hierbei hängt es allerdings auch von der Zubereitungsart ab, ob die Wirkung eher als mild eingestuft wird oder entspannend sein soll.

Wirkweise von Hanftee

Der bei uns erhältliche Hanf Tee wird aus dem sogenannten Nutz Hanf produziert. Er enthält extrem wenig THC (Tetrahydrocannabinol), daher darf das Produkt nur maximal 0,2 % davon enthalten. Seit 1989 ist der legale Anbau von Hanf in Deutschland gestattet, dass wiederum bedeutet, dass Hanf Tee aus kontrolliertem und biologischem Anbau auch bei uns verkauft werden darf.

Wer sich seinen Tee aus dem Ausland bestellt, muss dringend darauf achten, dass das Produkt über einen zertifizierten und organischen Ursprung verfügt. Ansonsten ist es möglich, dass die Wirkungen durch Rückstände von chemischen Düngern nicht mehr gegeben sind.

Vorsicht: Hanfanbau für private Zwecke ist nicht legalisiert! Der Anbau ist genehmigungspflichtig und darf nur unter strengen Auflagen und von speziellen, landwirtschaftlichen Betrieben ausgeführt werden. Im Amtsdeutsch klingt das so: der Anbau von Nutz Hanf ist nur den Unternehmen der Landwirtschaft im Sinne des § 1 Abs. 4 des Gesetzes über die Alterssicherung der Landwirte (ALG) erlaubt, deren Betriebsflächen die in § 1 Abs. 2 ALG genannte Mindestgröße erreichen oder überschreiten.

Wann kann Hanftee helfen?

Hanf Tee ist ein gutes Mittel um den Verdauungsapparat in Gang zu halten. Die im Tee enthaltenen Cannaboide sind in der Lage, Krämpfe zu lindern und dienen weiterhin dazu, dass es nicht zu Übelkeit oder Erbrechen kommt. Zudem sorgt der leicht bittere Geschmack für einen gesunden Appetit und in besonderen Fällen ist davon auszugehen, dass er bei akuten Fällen von chronischen Darmerkrankungen wie beispielsweise, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa Linderung verschafft.

Die wichtigste Wirkung bezieht sich allerdings auf das Immun – und das Nervensystem. Stresszustände sorgen dafür, dass beide in Mitleidenschaft gezogen werden. Weiterhin ist das Getränk sehr zu empfehlen, wenn es um Schmerzen beliebiger Arten geht.

Statt einer berauschenden Wirkung verfügt der Hanf Tee über eine Vielzahl an positiven Eigenschaften. Das Getränk wird gern zur Unterstützung bei einer Gewichtsreduktion eingesetzt und hat zudem eine überaus beruhigende Wirkung. Des Weiteren verhilft der Tee zu einem erholsamen Schlaf und hellt die Stimmung auf. Hanf Tee soll sogar nicht nur bei Migräne hilfreich sein, sondern auch etwaige Begleiterscheinungen wie Erbrechen und Übelkeit verhindern.

Schon Hildegard von Bingen war von Hanf überzeugt und erwähnte ihn bereits in ihren zahlreichen Aufzeichnungen. Zwar wurde er zwischendurch misstrauisch beäugt, was völlig zu Unrecht geschah, denn die Blätter des Naturhanfs verfügen über sehr geringe Mengen von THC.


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Weitere Anwendungsgebiete sind:

  • Kopf – und Zahnschmerzen
  • Rücken -, Gelenk – und Muskelschmerzen
  • Migräne
  • Begleiterscheinungen von Migräne

Hanf Tee und seine gesundheitsfördernden Wirkungen

Hanf Tee ist eine gesunde Alternative für Menschen mit chronischen Schmerzen. Einer der Hauptgründe warum der Tee immer beliebter wird ist, er verfügt über keinerlei chemische Substanzen, im Gegensatz zu rezeptpflichtigen Arzneimitteln.

Die aktiven Wirkstoffe können schnell in Leber und Verdauungstrakt absorbiert werden, sodass eine lindernde Wirkung bereits nach zwischen 30 und 90 Minuten eintritt. Der Tee wirkt insgesamt bis zu 8 Stunden, wobei der sich der stärkste Effekt nach 2 bis 3 Stunden zeigt.

Besonders Patienten mit rheumatoider Arthritis, mit Multiple Sklerose, aber auch Aids – Kranke können vom Hanf Tee profitieren. Aufgrund seiner verzögerten Wirkung zeigt das Getränk eine besonders lang andauernde Linderung von Beschwerden.

Hilfreich bei Depression und Ängsten ?

Mittlerweile gehören Depressionen, aber auch Angstzustände zu den häufigsten Erkrankungen. Weltweit leiden geschätzt rund 350 Millionen Menschen an Depressionen und Ängsten. Es sind zwei der häufigsten psychischen Erkrankungen in den USA und bei uns, Tendenz steigend.

Hanf Tee verfügt über einige therapeutische Eigenschaften, die für Abhilfe sorgen können. Es wurde bereits wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich Hanf nicht nur stark neuroprotektiv, sondern auch stark regulierend auf das emotionale Empfinden auswirkt.

Hanf Tee ist eine wohltuende und zudem schonende Behandlungsform, denn das Getränk verfügt über diverse Wirkstoffe, der der gesamten Gesundheit zugutekommen.

Hanf sorgt für eine gesunde Lunge ?

Anders als beim schädlichen Tabak ist Hanf ein Bronchodilator, während der Tabak zu den Bronchokonstriktoren zählt. Hanf Tee ist eine gesunde Alternative für diejenigen, die Hanf zwar konsumieren möchten, aber auf das Rauchen verzichten wollen.

Positiv für das Herz und lindert Übelkeit ?

Es gibt diverse Arten von Herzerkrankungen, die durch falsche Ernährung und zu wenig Bewegung jeden von uns treffen können. Vorbeugung lautet hier die Devise, denn die regelmäßige Einnahme von Hanf Tee senkt den Blutdruck und befreit verstopfte Arterien, welches die häufigsten Ursachen für Herzkrankheiten sind.

Übelkeit kann unterschiedliche Ursachen haben, ist in der Regel jedoch ein Hinweis auf ernstzunehmende Erkrankungen. Besonders Patienten, die eine Chemotherapie durchlaufen müssen, leiden regelmäßig darunter. THC der wohl wichtigste Wirkstoff im Hanf Tee, lindert Übelkeit und verhindert Erbrechen. Zudem geht eine appetitanregende Wirkung von dem Getränk aus.

Verdauungsbeschwerden haben keine Chance ?

Nachweislich wurde bewiesen, dass Hanf Tee über eine positive Wirkung bei gastrointestinalen Beschwerden verfügt. Betroffen sind Personen, die unter folgenden Beschwerden leiden:

  • Morbus Crohn
  • schmerzhafte Krämpfe
  • Verstopfung
  • Durchfall

Kann Hanf Tee Alzheimer verhindern?

Eindeutige Studien, dass Hanf Alzheimer heilen kann liegen zurzeit nicht vor. Kleine Dosen von THC sollen angeblich die Produktion von Beta – Amyloid – Proteinen verlangsamen, die ein charakteristisches Anzeichen der Krankheit sind. Bis zum heutigen Tag sind keine Medikamente verfügbar, die Alzheimer auch nur im Ansatz heilen könnten. Es sind lediglich Arzneimittel vorhanden, die die Symptome im geringen Ausmaß abmildern

Vorteile von CBD Tee

Der CBD – Gehalt ist die zweitwichtigste Substanz im Hanf, zu mindestens was die therapeutischen Wirkungen betreffen sollen. Neue Züchtungen sorgen für einen höheren Gehalt, was noch dazu durch eine spätere Ernte erreicht wird. Der CBD – Gehalt sollte mindestens 1,5 % betragen, wobei mehr immer besser ist. Üblich ist eine Ernte nach 3 Monaten, neuere Sorten werden erst nach 5 Monaten geerntet.

Die Hanfpflanze ist dann voll ausgereift, was sich dadurch bedingt auf die Farbe des Tees niederschlägt. Dieser ist anstatt grün, dann grün – bräunlich. Allerdings profitiert das Aroma von einer späteren Ernte, denn die verleiht dem Getränk einen volleren und erdigeren Geschmack. Es wird empfohlen, den Tee mit anderen Kräutern (Kamille, Ringelblume) zu mischen, da diese Kombinationen erstaunlich vielseitig sind.

Die Zubereitung stellt sich als kindeleicht heraus. Verwendet wird ein Esslöffel (bitte Plastik verwenden, da Metall oder Holz die Energie zerstören) Hanfkraut, welches mit 250 ml kochendem Wasser überschüttet wird. Danach für 5 bis 10 Minuten ziehen lassen und das Kraut mittels eines Seihers entfernen.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Es kann bedingt zu Wechselwirkungen kommen, wenn Medikamente eingenommen werden müssen, die durch die Enzyme CYP 2 C19 oder CYP 2 D6 verstoffwechselt werden. Unter anderem gehören hierzu:

  • Pantoprazol
  • Omeprazol
  • Pisperidon
  • Clobazam

Hierbei handelt es sich um Protonenpumpenhemmer, Antiepiletikums und Neuroepileptikums. Vor einer Einnahme von Hanf Tee sollte auf jeden Fall ärztlicher Rat eingeholt werden. Patienten, die regelmäßig Schmerzmittel zu sich nehmen müssen bedenken, dass der Abbau der Medikamente durch den Hanf Tee verzögert wird. Das betrifft vor allem das Schmerzmittel Diclofenac, zudem können auch HIV – Arzneimittel nur eingeschränkt ihre gewollte Leistung erbringen.

Weitere Nebenwirkungen sind möglich. Hierbei handelt es sich um:

  • Rötung der Augen
  • Mundtrockenheit
  • Müdigkeit
  • Ansteigen der Pulsfrequenz
  • leichter Schwindel

Sollten diese Symptome auftreten, ist die Dosis zu minimieren und der Arzt zu konsultieren.

Nebenwirkungen zeigen sich jedoch nur in sehr seltenen Fällen auf und verschwinden bereits nach kurzer Zeit von allein. Zu beachten ist, dass Hanf Tee aus Nutz Hanf nicht über die gleichen Eigenschaften verfügt, wie aktives THC in Verbindung mit Cannabinoiden, da der Tee in der Wirkung wesentlich schwächer ausfällt.

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