Teufelskralle – Hilfe aus der Natur bei Rheuma, Arthrose und anderen entzündlichen Erkrankungen?

Die Teufelskralle ist ein eher unscheinbares Gewächs, dass in der afrikanischen Savanne beheimatet ist. Das Kraut verfügt über scharfkantige Widerhaken, die sich regelrecht in der Haut einkrallen, sobald ein Tier oder Mensch die Pflanze streift. Eben wie eine Kralle. Doch dieser Umstand sichert der Teufelskralle ihr Fortbestehen, da Sie auf diese Weise von Ort zu Ort getragen wird und sich so weiterverbreitet. Doch so düster sich der Name auch anhört, in Ihrer Heimat ist die Teufelskralle seit vielen Jahren eine Heilpflanze und soll bei Entzündungen, Fieber und sogar bei Beschwerden im Magen-Darm-Trakt helfen.

In der Medizin werden überwiegend die Wurzelausläufer der Teufelskralle zur Gewinnung der wertvollen Inhaltsstoffe verwendet. Denn aus diesen lassen sich hohe Mengen sogenannten Harpagosid gewinnen, welches wahrscheinlich für die schmerzstillende und leicht entzündungshemmende Wirkung verantwortlich ist.

114455958 - fotolia.com - Petra Fischer

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Seit etwa Anfang des 20. Jahrhunderts wird die Teufelskralle nunmehr auch in der westlichen Schulmedizin verwendet, dennoch ist das Kraut bei weitem noch nicht komplett erforscht. So können Forscher und Mediziner bis heute nur Vermutungen über die Wirkung der einzelnen Inhaltsstoffe anstellen. Unterschiedliche Studien liefern bis zum heutigen Zeitpunkt noch keine eindeutigen Ergebnisse. Fakt ist, dass Menschen mit rheumatischen Erkrankungen von der Einnahme eines Teufelskralle-Produktes profitieren können, allerdings sollte diese Behandlung nur unterstützend sein und unbedingt zuvor mit einem Arzt abgesprochen werden. Wie bei so vielen Pflanzen ist ein nachhaltiger Effekt jedoch erst nach einer mehrwöchigen Einnahme zu verzeichnen. In seltenen Fällen kann es unter der Gabe von Teufelskralle zu Magen- oder Darmproblemen kommen. Falls Sie unter einem empfindlichen Magen oder Darm leiden, oder in der Vergangenheit schon an Magen- oder Darmgeschwüren erkrankt waren, sollten Sie auf die Einnahme von Teufelskralle unbedingt verzichten.

Gesundheitliche Wirkung der Teufelskralle

Leider ist die Heilwirkung der Teufelskralle bis heute noch nicht komplett belegt. Dennoch ist sie ein sehr verbreitetes, natürliches Mittel gegen Schmerzen und Entzündungen. Vor allem die hohe Anzahl an Bitterstoffen in der Pflanze scheinen maßgeblich dafür verantwortlich zu sein, dass unter deren Einnahme eine schmerzstillende Wirkung eintreten kann. Teufelskralle wird gerne bei folgenden Erkrankungen eingesetzt:

  • Rückenschmerzen
  • Arthrose
  • Rheumatischen Erkrankungen
  • Verschleißbedingten Erkrankungen

Die Wirkung der Teufelskralle ist nicht nur auf den Menschen beschränkt. Besonders Pferde und Hunde, die unter Arthrosen und / oder Gelenkserkrankungen leiden, können mit ihr behandelt werden. Allerdings sollten Sie auch hier niemals eine eigenmächtige Therapie durchführen und immer zuerst Ihren behandelnden Tierarzt konsultieren.

Teufelskralle gegen Arthrose

Arthrose ist eine sehr schmerzhafte Erkrankung, die Betroffenen ein hohes Maß an Lebensqualität nimmt. Hierbei wird durch Verschleiß die Menge an Gelenksknorpel, der sich zwischen den einzelnen Gelenken befindet, reduziert. Dies kann nur einzelne Gelenke betreffen, oder großflächig auftreten. Die Gelenke reiben mit fortschreitender Krankheit immer mehr aufeinander, bis hin dazu, dass zum Schluss die blanken Knochen gegeneinander arbeiten. Dies ist für Arthrosepatienten nicht nur extrem schmerzhaft, sondern lässt Ihnen auch keine kontrollierten Bewegungen mehr zu. Die Entstehung von Arthrose ist sehr unterschiedlich, betrifft jedoch häufig Gelenke, die stark mit Gewicht belastet werden, etwa Knie und Füße. Doch auch Verletzungen, beispielsweise Knochenbrüche, begünstigen die Entstehung von Arthrose.

Aufgrund der schmerz- und entzündungshemmenden Wirkung der Teufelskralle, lässt sie sich hervorragend als Langzeittherapeutikum bei Arthrose einsetzen. Wenn sie frühzeitig eingenommen wird, lässt sich der weitere Verlauf der Arthrose, beziehungsweise die Menge der weiteren Medikamente, oftmals deutlich mindern.

Teufelskralle gegen Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind in den letzten Jahren ein wahres Volksleiden geworden. Dabei ist die Ursache häufig sehr unterschiedlich, und viele Symptome lassen sich auf eine schlechte Haltung und Verspannungen zurückführen. Besonders Personen, die lange am PC sitzen oder einseitige, körperliche Arbeiten durchführen, sind hier besonders betroffen. Gerade bei Letzteren kommt es häufig auch zu verschleißbedingten Rückenschmerzen. Hier können Präparate mit Teufelskralle gute Dienste leisten. Dank der schmerzstillenden Eigenschaften in der Teufelskralle vorordnen immer mehr Mediziner Arzneimittel, die Teufelskralle beinhalten. Doch auch hier müssen Sie wissen, dass die schmerzstillende Wirkung nicht wie bei einem Schmerzmittel sofort eintritt, sondern sich nach und nach aufbaut. Deshalb ist eine regelmäßige Einnahme unabdingbar. In welcher Dosierung die Teufelskralle am besten bei Ihnen wirkt, sollten sie allerdings unbedingt mit Ihrem behandelnden Arzt absprechen.

Teufelskralle kann auch bei Rheuma helfen

Rheuma ist ein Oberbegriff für viele unterschiedliche Erkrankungen. Allesamt haben ihre Grundlage in einer Entzündung. Von diesen Entzündungen können neben Gelenken und Knochen auch Sehnen und Bänder, sogar Muskeln betroffen sein. Die Krankheit tritt oftmals in Schüben auf und macht den Betroffenen das Leben schwer. Die in der Teufelskralle vorkommenden, natürlichen Entzündungshemmer scheinen derzeit ein guter Weg, um den Entzündungen den Kampf anzusagen. Viele Patienten berichten von der schmerzstillenden Wirkung und eine Rückkehr zu alter Lebensqualität. Dennoch sollten Sie bei der Therapie wiederum Rücksprache mit Ihrem Hausarzt halten und Teufelskralle eher als Unterstützung zur normalen Behandlung sehen. Auch hier gilt: Die regelmäßige Einnahme macht´s. Eine einmalige Gabe von Teufelskralle wird Ihnen keine Linderung verschaffen.

Teufelskralle Wirkung bei Gicht

Gicht ist eine richtig üble Erkrankung, die mit einer Stoffwechselstörung einhergeht. Betroffene haben einen deutlich erhöhten Harnsäurespiegel im Blut, und die muss irgendwo hin. Der Körper neigt dazu, diese in den Gelenken abzulagern, woraufhin sich die Gelenke wieder und wieder entzünden. Der Patient hat starke Schmerzen und ist in seiner Bewegungsfreiheit deutlich eingeschränkt. Das Krankheitsbild kann so fortläufig sein, dass die Gelenke komplett versteifen können. Teufelskralle kann die Gicht zwar nicht heilen, aber den Patienten deutliche Abhilfe schaffen. Hierzu werden in der Regel Salben mit Teufelskralle auf die erkrankten Gelenke aufgetragen. Die Wirkstoffe können dabei helfen, den Schmerz abzumildern und die Entzündungen zu bekämpfen.

Sehnenscheidenentzündungen und Teufelskralle

Sehnenscheidenentzündungen können im ganzen Körper auftreten. Grundlage einer Sehnenscheidenentzündung sind häufig Überbelastungen. Den berühmten Tennisarm kennen wir wohl alle. Und so funktioniert eine Sehnenscheidenentzündung: An verschiedenen Körperstellen verlaufen die Sehnen, die Muskeln und Knochen miteinander verbinden, durch Sehnenscheiden. Dies dient dem Zweck, dass die Sehnen durch mechanische Belastung nicht zu sehr abgenutzt werden. Zwischen Sehne und Scheide liegt ein Polster aus Schmiermittel, dass die reibungslose Bewegung der Sehnen gewährleistet. Entzündet sich die Sehnenscheide nun auf Grund starker Beanspruchung, kann die Sehne nur noch unter Schmerzen ihren Dienst leisten. In manchen Fällen verklebt die Sehne dann sogar in der Sehnenscheide und muss dann häufig durch einen Physiotherapeuten manuell gelöst werden. Diese Behandlung ist extrem schmerzhaft.

Salben mit Teufelskralle können, werden sie direkt zu Beginn der Entzündung verwendet, eine deutlich schmerzstillende Wirkung haben, und dabei helfen, die Entzündung zu bekämpfen. Auch im fortgeschrittenen Verlauf können sie einen lindernden Effekt haben und dabei helfen, dass die Entzündung deutlich zurückgeht und so die Bewegungsfreiheit nach und nach wiederhergestellt wird.

Teufelskralle Tee bei Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden

Verdauungsbeschwerden können verschiedener Natur sein. Das Menschliche Verdauungssystem ist ein sehr komplexes Gebilde und teilweise recht anfällig für Störungen. Menschen, die unter Problemen mit dem Verdauungssystem leiden, können folgende Symptome haben:

  • Appetitlosigkeit
  • Verstopfungen
  • Blähungen
  • Völlegefühl

Allesamt sind diese Symptome sehr unangenehm und wirken sich negativ auf die Lebensqualität aus. Teufelskralle-Tee kann dabei helfen, diese Symptome zu bekämpfen. Er beinhaltet zahlreiche Bitterstoffe aus der Wurzel des Krauts, die dabei helfen können, die Produktion des Gallensafts und der Magensäure zu steigern.

Teufelskralle – Darreichungsform und Dosierung

Mittlerweile gibt es zahlreiche Teufelskralle Produkte auf dem Markt. Die häufigsten Darreichungsformen sind jedoch Teufelskralle-Kapseln, Teufelskralle Tee oder Teufelskralle Salbe. Je nachdem für welchen Zweck sie zum Einsatz kommen, werden die unterschiedlichen Produkte innerlich oder äußerlich angewendet.

Äußerliche Anwendung Teufelskralle

Für die äußerliche Anwendung von Teufelskralle kommen Salbe, Tinktur, Creme, Gel oder Umschläge aus Tee zum Einsatz. Hier wird der Wirkstoff über die Haut aufgenommen und ist eher für eine leichte Schmerzlinderung zuständig. Neben Gelenksproblemen und Sehnenscheidenentzündungen lassen sich auch Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Ekzeme mit Teufelskralle äußerlich behandeln. Beachten Sie die Angaben auf der Verpackung des Teufelskralle Präparates. In der Regel können Sie Teufelskralle über die äußerliche Anwendung nicht überdosieren.

Teufelskralle Tee

Für die innerliche Behandlung von Magen-Darm Problemen und Erkrankungen der Leber und der Galle eignen sich am besten Tees aus Teufelskralle. Hierzu wird ein Aufguss aus den getrockneten Teufelskrallewurzeln oder Pulver gemacht. Mittlerweile gibt es auch schon fertige Tees.

Zur Zubereitung eines Teufelskrallentees werden etwa 1 TL Wurzeln oder Pulver mit 300ml heißem Wasser übergossen und für etwa 8 Stunden bei Raumtemperatur stehengelassen. Im Anschluss wird der Tee abgeseiht und kann auf 3 Portionen verteilt über den ganzen Tag getrunken werden. Bitte nicht bei Magen- oder Darmerkrankungen einnehmen.

Teufelskralle Kapseln, Tabletten und Co.

Zu inneren Anwendung von Teufelskralle kommen Produkte in Tropfenform oder als Tablette, Kapsel, Tee und Brausetabletten in Frage. Dabei sind die Produkte allesamt unterschiedlich dosiert. Eine allgemeine Aussage zur Einnahme und Dosierung lässt sich so nicht treffen. Beachten Sie den Hinweis auf der Packungsbeilage Ihres Teufelskralle-Produkts. Teufelskralle Kapseln lassen sich gut bei rheumatischen Erkrankungen, Gicht, Arthrose und vielen weiteren Erkrankungen verwenden. Ein großer Vorteil gegenüber Salben und Tees ist, dass Sie stets die gleiche Wirkstoffmenge zu sich nehmen. Sprechen Sie die Einnahme jedoch unbedingt mit Ihrem Arzt ab.

Teufelskralle bei Hund und Pferd

Pferde leiden sehr häufig unter Gelenksproblemen und Arthrosen. Vor allem die Sprung- und Kniegelenke, aber auch die Fesselgelenke sind sehr oft stark belastet. Dank der entzündungshemmenden Wirkung der Teufelskralle ist sie ein sehr beliebtes Produkt zur unterstützenden Behandlung der erwähnten Erkrankungen geworden. Außerdem hilft Teufelskralle den weiteren Abbau des Gelenkknorpels zu verhindern und ist so auch präventiv das Mittel erster Wahl um die Gelenke des Pferdes zu schützen. Außerdem kann die Teufelskralle, wie auch beim Menschen, bei Verdauungsbeschwerden und Appetitlosigkeit helfen. Zur allgemeinen Dosierung lässt sich leider nicht viel sagen, diese ist aus wissenschaftlicher Sicht noch nicht gänzlich geklärt. Dennoch wird Ihr Tierarzt Ihnen eine Empfehlung aussprechen können, in welcher Menge Sie Ihrem Pferd Teufelskralle zuführen können.

Gleiches gilt für die Anwendung beim Hund, bei dem sich ebenso Verdauungsbeschwerden wie Gelenkserkrankungen mit Teufelskralle behandeln lassen. Allerdings ist die Dosierung hier sehr individuell und hängt von Größe und Gewicht des Vierbeiners ab. Bitte besprechen Sie die Teufelskralle Behandlung Ihres Hundes unbedingt mit Ihrem Tierarzt ab.

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Studien zur Teufelskralle

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Wissenschaft immer häufiger für das Thema Wirkung der Teufelskralle interessiert. Zwar sind manche Studien recht widersprüchlich, allerdings existieren bereits einige sehr aussagekräftige Versuchsreihen.

Studie zur Wirkung von Teufelskralle auf Arthrose

Diese, am Milton S. Hershey Medical Center an 122 Patienten durchgeführte, Doppelblindstudie kam zu dem Ergebnis, dass sich Teufelskralle in hohen Dosen genauso effektiv in der Schmerztherapie von Arthrosepatienten einsetzen lässt und die gleichen Ergebnisse lieferte, wie bei der Kontrollgruppe, die mit Diacerin behandelt wurde. (http://pennstatehershey.adam.com/content.aspx?productId=107&pid=33&gid=000237)

Studie zu Rückenschmerzen

Ebenso konnten weitere Studien die Belegbarkeit zur Wirkung von Teufelskralle auf Rückenschmerzen aufweisen. Hier wurden in einer Studie 63 Patienten in einem placebokontrolliertem Doppelblindversuch Teufelskralle Präparate verabreicht und eine starke Schmerzlinderung festgestellt.( http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11810324)

Wirksamkeit von Teufelskralle auf entzündliche Gelenkserkrankungen

In dieser Studie aus England wurden 259 Patienten über einen Zeitraum von acht Wochen erhöhte Dosen Teufelskralle verabreicht. Die Patienten litten unter entzündlichen Gelenkserkrankungen und verzeichneten häufig einen erhöhten Knorpelabbau. Die Teufelskralle konnte bei vielen Patienten zur Schmerzlinderung beitragen. (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17886223)

Nebenwirkungen

Zwar ist die Teufelskralle ein Naturprodukt, allerdings kann es unter deren Einnahme in manchen Fällen zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. In seltenen Fällen beklagen Patienten sich über Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Schwindel und Kopfschmerzen. In wirklich sehr seltenen Fällen kann es zu Kreislaufproblemen, Hautausschlägen und Nesselsucht kommen. Personen mit Darmproblemen oder solche, die bereits ein Magen-oder Darmgeschwür hatten, sollten Teufelskralle gar nicht anwenden. Auch die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren sollte nicht erfolgen. Ebenso sollten Patienten, die zu Gallensteinen neigen und Diabetiker äußerst vorsichtig mit Teufelskralle sein und im Zweifel lieber auf eine Anwendung verzichten. Auch hier kann Ihr Arzt Ihnen Auskünfte erteilen. Grundsätzlich sollten Sie, sobald Sie irgendwelche Nebenwirkungen an sich beobachten, das Präparat sofort absetzen und einen Arzt aufsuchen.

Fazit zur Teufelskralle
Teufelskralle ist ein wirksames Hilfsmittel aus der Natur, das sowohl bei Mensch als auch bei Tieren dabei helfen kann, Schmerzen, die durch entzündlichen Erkrankungen entstehen, deutlich lindern kann. Dabei sollten Sie darauf achten, bei jeder Therapieform unbedingt den Rat Ihres Arztes einzuholen. Insgesamt lassen sich wahrscheinlich hohe Dosen an chemischen Medikamenten durch die begleitende Behandlung mit Teufelskralle reduzieren. Teufelskralle kann dabei helfen, die Beweglichkeit bei rheumatischen Erkrankungen oder Sehnenscheidenentzündungen wiederherzustellen. Der größte Vorteil der Teufelskralle ist, dass die Hilfe aus der Natur kommt und keine chemischen Mittel zum Einsatz kommen müssen. Probieren Sie es aus.

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